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	<title>medien–gerecht &#187; Viralmarketing</title>
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	<description>Im Spannungsfeld zwischen Medien und Recht</description>
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		<title>Neuer Wirbel um das StudiVZ mit diskriminierenden Videos</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Aug 2007 07:55:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meister</dc:creator>
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		<category><![CDATA[StudiVZ]]></category>
		<category><![CDATA[Viralmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Es sieht aus wie eine Gang Neonazis die durch eine englische Kleinstadt ziehen und sich allen Vegetariern &#8220;annehmen&#8221;, nach dem Motto &#8220;You eat the food of my food&#8221;. Die M&#228;nner bringen die Vegetarier in dem Video um und verf&#252;ttern ihre Leichenteile an Schweine. Mit dieser Viralkampagne wollte das StudiVZ und dessen neuer Eigent&#252;mer Holtzbrinck international [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es sieht aus wie eine Gang Neonazis die durch eine englische Kleinstadt ziehen und sich allen Vegetariern &#8220;annehmen&#8221;, nach dem Motto &#8220;You eat the food of my food&#8221;. Die M&#228;nner bringen die Vegetarier in dem Video um und verf&#252;ttern ihre Leichenteile an Schweine.</p>
<p>Mit dieser Viralkampagne wollte das <a href="http://www.studivz.net">StudiVZ</a> und dessen neuer Eigent&#252;mer Holtzbrinck international f&#252;r seine Plattform werben. In Deutschland hat der Spot hohe Wellen geschlagen. Ein Sturm der Entr&#252;stung l&#246;ste sich in der Blog-Welt aus. Das scheint sowohl der verantwortlichen Werbeagentur ARS als auch Holtzbrinck nicht recht zu sein. <a href="http://www.horizont.net:80/news/archiv/pages/show.prl?params=keyword%3DstudiVZ%26all%3D0%26type%3D0%26laufzeit%3D0&#038;id=71388&#038;currPage=1">Erkl&#228;rte der Agentur-Chef Aimaq anfangs</a> noch: </p>
<blockquote><p>&#8220;&#8230;Die Spots sollen provozieren und so f&#252;r eine intensive Auseinandersetzung sorgen. Uns geht es darum, eine m&#246;glichst kontroverse Diskussion im Netz zu starten, damit Aufmerksamkeit f&#252;r StudiVZ zu generieren und neue User zu gewinnen, indem sie sich an dem Prozess beteiligen&#8230;&#8221; </p></blockquote>
<p>scheint ihm die Kampagne inzwischen nicht mehr gelegen zu kommen. Die Agentur <a href="http://boocompany.com/index.cfm/content/story/id/15067/">hetzte ihre Anw&#228;lte </a>auf <a href="http://www.off-the-record.de/2007/08/01/studivz-provoziert-viral-an-der-ekelgrenze/">Blogger</a> und Seitenbetreiber um die dort verbreiteten Clips zu entfernen. Soviel zur gew&#252;nschten kontroversen Diskussion.</p>
<p>Die Betreiber des StudiVZ haben sich inzwischen <a href="http://blogbar.de/archiv/2007/08/14/ekelvideo-holtzbrincktochter-studivz-lasst-agentur-im-regen-stehen/">mit fadenscheinigen Argumenten von der Kampagne abgewendet </a>und die<a href="http://www.werbeblogger.de/2007/08/14/ars-berlin-beweist-loyalitaet/"> Agentur alleine</a> gelassen.</p>
<p>Wahrscheinlich reibt man sich insgeheim bei den Verantwortlichen die H&#228;nde, weil die Diskussion wie gew&#252;nscht von statten l&#228;uft, aber ob das das ruinierte Image aufbessert und neue Nutzer anlockt? Ich bezweifele es.</p>
<p>P.S.: Mit etwas Geschick lassen sich die Videos auch noch im Netz abrufen, falls jemand das nicht glauben will.</p>
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