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	<title>medien–gerecht &#187; Urteil</title>
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	<description>Im Spannungsfeld zwischen Medien und Recht</description>
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		<title>Der BGH schickt den Perlentaucher baden</title>
		<link>http://www.medien-gerecht.de/2010/12/01/der-bgh-schickt-den-perlentaucher-baden/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Dec 2010 10:01:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meister</dc:creator>
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		<category><![CDATA[BGH]]></category>
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		<category><![CDATA[Urteil]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Rechtsstreit zwischen FAZ, SZ und Perlentaucher.de hat die n&#228;chste H&#252;rde genommen und geht gleichzeitig in die n&#228;chste Runde. Auf die Revision von FAZ und SZ hob der BGH das Berufungsurteil nun auf und verwies zur&#252;ck ans Berufungsgericht. Insofern ist der seiner Sache sehr sicher im Internet auftretenden Perlentaucher in Karlsruhe baden gegangen. Der BGH [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Rechtsstreit zwischen <a href="http://www.faz.net" target="_blank">FAZ</a>, <a href="http://www.sueddeutsche.de">SZ </a>und<a href="http://www.perlentaucher.de"> Perlentaucher.de</a> hat die n&#228;chste H&#252;rde genommen und geht gleichzeitig in die n&#228;chste Runde. Auf die Revision von FAZ und SZ <a href="http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&amp;Art=pm&amp;Datum=2010&amp;Sort=3&amp;nr=54209&amp;pos=0&amp;anz=229&amp;Blank=1">hob der BGH das Berufungsurteil nun auf und verwies zur&#252;ck ans Berufungsgericht</a>. Insofern ist der seiner Sache sehr sicher im Internet auftretenden Perlentaucher in Karlsruhe baden gegangen.</p>
<p>Der BGH stellte sich zwar grunds&#228;tzlich hinter die Auffassung des Berufungsgericht, sah die Angelegenheit jedoch dezidierter, dass im Einzelfall entschieden werden m&#252;sse, ob es sich bei den Rezensionen um ein selbst&#228;ndiges Werk im Sinne von § 24 UrhG handele oder nicht. Nur im ersteren Fall, d&#252;rfe der Perlentaucher die Rezensionen auch frei verwerten. Eine pauschale Verwertungsm&#246;glichkeit lehnte der BGH damit ab.</p>
<p>Es bleibt den Urteilstext abzuwarten, aber letztlich eine konsequente und wenig &#252;berraschende Entscheidung.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>WLAN-Entscheidung &#8211; Viel L&#228;rm um nichts (&#252;berraschendes)</title>
		<link>http://www.medien-gerecht.de/2010/05/12/wlan-entscheidung-viel-laerm-um-nichts-ueberraschendes/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2010 12:37:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meister</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Abmahnung]]></category>
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		<category><![CDATA[Urteil]]></category>
		<category><![CDATA[WLAN]]></category>

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		<description><![CDATA[Der BGH hat sein mit Spannung erwartetes Urteil zur m&#246;glichen Haftung eines WLAN-Betreibers verk&#252;ndet  und die Kollegen hyperventilieren, weil Sie einen Artikel gebloggt, einen Anruf von der Presse bekommen haben oder weil der vermeindliche Wert ihres Blogs steigt. Doch wer sich die Pressemitteilung mal in Ruhe durchliest, erkennt schnell: Das Urteil enth&#228;lt keine bahnbrechenden Erkenntnisse: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der BGH hat sein mit Spannung erwartetes Urteil zur m&#246;glichen Haftung eines WLAN-Betreibers verk&#252;ndet  und die Kollegen hyperventilieren, weil Sie <a href="http://www.lawblog.de/index.php/archives/2010/05/12/bgh-privatleute-haften-fur-offenes-wlan/" target="_blank">einen</a> <a href="http://www.internet-law.de/2010/05/bgh-betreiber-eines-w-lans-haftet-mit-einschrankungen.html" target="_blank">Artikel</a> <a href="http://www.ferner-alsdorf.de/2010/05/entscheidung-ist-da-bgh-zur-storerhaftung-beim-wlan-betrieb-bgh-wlan/">gebloggt</a>, einen <a href="http://twitter.com/jensferner/status/13841012193" target="_blank">Anruf von der Presse bekommen </a>haben oder weil der <a href="http://twitter.com/jurabilis/status/13846999560" target="_blank">vermeindliche Wert ihres Blogs steigt</a>.</p>
<p>Doch wer sich die <a href="http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&amp;Art=pm&amp;Datum=2010&amp;Sort=3&amp;nr=51934&amp;anz=101&amp;pos=0&amp;Blank=1" target="_blank">Pressemitteilung </a>mal in Ruhe durchliest, erkennt schnell: Das Urteil enth&#228;lt keine bahnbrechenden Erkenntnisse:</p>
<ol>
<li>WLAN-Betreiber haften grunds&#228;tzlich f&#252;r ihr offenes WLAN</li>
<li>WLAN-Betreiber haben eine Pr&#252;fpflicht hinsichtlich einer markt&#252;blichen Sicherung des WLAN</li>
<li>Eine weitergehende Pflicht, stets die aktuellste und beste Sicherheitsvorkehrung zu haben besteht indes nicht</li>
<li>Verst&#246;&#223;t der WLAN-Betreiber gegen diese Pflicht, kann er haften. In jedem Fall auf Unterlassen.</li>
<li>Der WLAN-Betreiber haftet jedoch nicht auf Schadensersatz aus einer Urheberrechtsverletzung, da eine St&#246;rerhaftung ausscheidet wenn ihm dazu der Vorsatz fehlt.</li>
</ol>
<p>Und dann ist da noch der Klammersatz mit der Begrenzung der Abmahngeb&#252;hren nach § 97a Abs. 2 UhrG. <a href="http://obiterdictum.wordpress.com/2010/05/12/der-satz-des-tages/" target="_blank">Einige sehen darin schon das Ende </a>des Gesch&#228;fts der &#8220;Abmahnanw&#228;lte&#8221;. Doch das d&#252;rfte sowohl verfr&#252;ht als v&#246;llig falsch sein. Zun&#228;chst handelt es sich hier nur um einen Klammersatz einer Pressemitteilung. Ob im Urteil dazu tats&#228;chlich etwas gesagt wird, bleibt dahin gestellt. Da § 97a Abs. 2 UrhG auf den Fall nicht einschl&#228;gig war, wird jedenfalls nichts dergleichen im Tenor vorzufinden sein und damit enth&#228;lt das BGH Urteil keine rechtsverbindliche Aussage zur Begrenzung der Abmahnkosten.</p>
<p>Es bleibt also insofern alles wie bisher und wenig &#252;berraschend.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>BGH l&#228;utet das Ende der online Videorekorder ein</title>
		<link>http://www.medien-gerecht.de/2009/04/22/bgh-laeutet-das-ende-der-online-videorekorder-ein/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 15:34:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meister</dc:creator>
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		<category><![CDATA[BGH]]></category>
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		<category><![CDATA[Onlinevideorekorder]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil]]></category>

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		<description><![CDATA[Der BGH hat heute eine Unterlassensklage gegen den Onlinevideorekorder Shift.TV f&#252;r zul&#228;ssig erkl&#228;rt. Der BGH analysierte dabei zwei unterschiedliche Methoden, die bei solche Gesch&#228;ftsmodellen in Betracht kommen, die manuelle Aufnahme f&#252;r einen Dritten und die automatisierte Aufnahme, die durch den Kunden angesto&#223;en wird. Der erste Fall ist dabei eindeutig eine Verletzung von Urheberrechten, da die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der BGH hat heute eine Unterlassensklage gegen den Onlinevideorekorder <a href="http://www.shift.tv/">Shift.TV</a> <a href="http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&#038;Art=en&#038;Datum=Aktuell&#038;Sort=12288&#038;nr=47755&#038;linked=pm&#038;Blank=1">f&#252;r zul&#228;ssig erkl&#228;rt</a>. Der BGH analysierte dabei zwei unterschiedliche Methoden, die bei solche Gesch&#228;ftsmodellen in Betracht kommen, die manuelle Aufnahme f&#252;r einen Dritten und die automatisierte Aufnahme, die durch den Kunden angesto&#223;en wird.</p>
<p>Der erste Fall ist dabei eindeutig eine Verletzung von Urheberrechten, da die manuelle Aufnahme und anschlie&#223;ende Verbreitung durch einen Dienstleister gegen die Rechte des Sendeunternehmens aus <a href="http://dejure.org/gesetze/UrhG/87.html" target="_blank" title="&sect; 87 UrhG: Sendeunternehmen">§ 87 Abs. 1 UrhG</a> verst&#246;&#223;t.</p>
<p>Problematischer hingegen ist die automatisierte Variante. Weil in dem Fall der Kunde die Aufnahme anst&#246;&#223;t, was im Rahmen der Privatkopie, wie beim eigenen Videorekorder zu Hause, von § 53 UhrG gedeckt sein k&#246;nnte. Der BGH hat nun geurteilt, dass auch in dem Fall von einem Versto&#223; gegen Urheberrecht auszugehen ist, da ein automatisiertes Verfahren nur dann von <a href="http://dejure.org/gesetze/UrhG/53.html" target="_blank" title="&sect; 53 UrhG: Vervielf&auml;ltigungen zum privaten und sonstigen eigenen Gebrauch">§ 53 UrhG</a> gedeckt sein k&#246;nnte, wenn tats&#228;chlich eine Aufnahme nur dem jeweiligen Nutzer, der sie angesto&#223;en hat zur Verf&#252;gung gestellt wird. </p>
<p>Das d&#252;rfte nat&#252;rlich bei keinem dieser Dienste der Fall sein, schlie&#223;lich werden nicht tausende von Vioderecordern bzw. Sat-Receivern eingesetzt. Die anschlie&#223;ende Verbreitung der verschl&#252;sselten Sendungen &#252;ber Torrent und Mirrorsites, wie etwa bei <a href="http://www.onlinetvrecorder.com">OnlineTVRecorder</a> spricht klar gegen die automatisierte Einzelaufnahmel&#246;sung.</p>
<p>Mit dem Urteil d&#252;rfte nun eine Klagewelle der Privatsender auf die entsprechenden Diensteanbieter zukommen. Schlie&#223;lich handelt es sich hier um lukrative Dienstleistungen, die eigenen Angeboten im iTunes Store oder den eigenen Pay-per-View Angeboten wie <a href="http://www.maxdome.de/">Maxdome</a> oder <a href="http://rtl-now.rtl.de/">RTLNow</a> im Wege steht. </p>
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		</item>
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		<title>&#8220;WINDOWS is a graphical interface of MS-DOS&#8221;</title>
		<link>http://www.medien-gerecht.de/2009/04/14/windows-is-a-graphical-interface-of-ms-dos/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Apr 2009 19:41:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meister</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gerade in einem Urteil* &#252;berfolgende Feststellung des Gerichts gestolpert: &#8220;WINDOWS is a graphical interface of MS-DOS&#8221; Das hat sich seit 1992 nicht wirklich ver&#228;ndert, oder? * Microsoft Corp. v. BEC Computer Co., Inc., 818 F.Supp. 1313 (1992).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade in einem Urteil* &#252;berfolgende Feststellung des Gerichts gestolpert:</p>
<blockquote><p><em>&#8220;WINDOWS is a graphical interface of MS-DOS&#8221;</em></p></blockquote>
<p>Das hat sich seit 1992 nicht wirklich ver&#228;ndert, oder?</p>
<p>* Microsoft Corp. v. BEC Computer Co., Inc., 818 F.Supp. 1313 (1992).</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Urteilsverk&#252;ndung im Pascalprozess</title>
		<link>http://www.medien-gerecht.de/2007/09/07/urteilsverkuendung-im-pascalprozess/</link>
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		<pubDate>Fri, 07 Sep 2007 08:40:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meister</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Saarland]]></category>
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		<description><![CDATA[In einer knappen halben Stunde ist die Urteilsverk&#252;ndung im Pascalprozess vor dem LG Saarbr&#252;cken. Die Angeklagten d&#252;rften mit niedrigen Strafen und/oder Freispruch davonkommen. Zuviel ist in diesem Verfahren geschludert worden und falsch gegangen. Hinzukommt, dass ohne Leiche die Sache von Anfang an nicht leicht war. Mal sehen was f&#252;r ein Medienrummel gleich wieder vor dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einer knappen halben Stunde ist die Urteilsverk&#252;ndung im Pascalprozess vor dem LG Saarbr&#252;cken. Die Angeklagten d&#252;rften mit niedrigen Strafen und/oder Freispruch davonkommen. Zuviel ist in diesem Verfahren geschludert worden und falsch gegangen. Hinzukommt, dass ohne Leiche die Sache von Anfang an nicht leicht war.</p>
<p>Mal sehen was f&#252;r ein Medienrummel gleich wieder vor dem Gericht tobt. Schon seit Tagen sind die hei&#223;begehrten Parkpl&#228;tze um das Landgericht als m&#246;gliche Standorte f&#252;r &#220;bertragungswagen gekennzeichnet. </p>
<p>Nachtrag: Wie zu erwarten war, wurden alle Angeklagten frei gesprochen. In dubio, pro reo.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Allofmp3-Betreiber freigesprochen</title>
		<link>http://www.medien-gerecht.de/2007/08/15/allofmp3-betreiber-freigesprochen/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Aug 2007 14:37:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meister</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Verfahren gegen den Betreiber der umstrittenen Musikdownload-Seite Allofmp3 scheint innerhalb weniger Wochen beendet zu sein. Nach bislang unbest&#228;tigten Aussagen habe das Gericht den Betreiber freigesprochen. Als Grund f&#252;r den Freispruch gab die Richterin an, dass die Staatsanwaltschaft keine ausreichenden bzw. &#252;berzeugenden Beweise vorgelegt habe. Nach dem Ende der Beweisaufnahme sei nicht festzustellen gewesen, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Verfahren gegen den Betreiber der <a href="http://www.medien-gerecht.de/?s=advanced&#038;ctas_avancedsearch=true&#038;ctas_searchquery=allofmp3&#038;ctas_cat_1=on&#038;ctas_cat_10=on&#038;ctas_cat_4=on&#038;ctas_cat_6=on&#038;ctas_cat_5=on&#038;ctas_cat_2=on&#038;ctas_cat_3=on&#038;ctas_month1=00&#038;ctas_year1=0000&#038;ctas_month2=08&#038;ctas_year2=2007&#038;ctas_posts=on&#038;ctas_pages=on&#038;ctas_sortby=relevance&#038;ctas_order=desc&#038;ctas_resultsperpage=5">umstrittenen</a> Musikdownload-Seite Allofmp3 scheint innerhalb weniger Wochen beendet zu sein. Nach <a href="http://futurezone.orf.at/it/stories/214853/">bislang unbest&#228;tigten Aussagen</a> habe das Gericht den Betreiber freigesprochen.</p>
<p>Als Grund f&#252;r den Freispruch gab die Richterin an, dass die Staatsanwaltschaft keine ausreichenden bzw. &#252;berzeugenden Beweise vorgelegt habe. Nach dem Ende der Beweisaufnahme sei nicht festzustellen gewesen, dass der Betreiber tats&#228;chlich gegen das Urheberrecht versto&#223;en habe. </p>
<p>Das Ergebnis ist letztlich nicht sonderlich &#252;berraschend. Auch wenn es sich nicht um einen Scheinprozess gehandelt hat, war doch nach russischem Recht eine strafbare Handlung nahezu ausgeschlossen. Schlie&#223;lich hatte Russland erst vor kurzem &#252;berhaupt eine &#196;nderung des Urheberrechts vollzogen, die eine strafrechtliche Verfolgung &#252;berhaupt m&#246;glich machte. </p>
<p>Die Frage, ob allofmp3 sich tats&#228;chlich auf die Lizenzen der (russischen) Verwertungsgesellschaften berufen kann um in anderen L&#228;ndern die Titel zu verkaufen, stand in diesem Verfahren wohl kaum zur Debatte. Die Dummen sind letztlich weiterhin die K&#252;nstler, die keinerlei Geld f&#252;r ihre Musik bekommen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>SCO unterliegt gegen Novell um Unix-Copyright</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Aug 2007 08:10:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meister</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Copyright]]></category>
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		<description><![CDATA[In den unendlichen Rechtsstreitigen der Computerfirma SCO gegen Konkurrenten hat diese nun eine erhebliche Schlappe eingesteckt. SCO behauptet seit Jahren Rechteinhaberin von Linux-Code bzw. Unix-Copyright zu sein und verklagt deshalb seit 2003 ihre Konkurrenten. Diese Tage fiel das Urteil im Streit mit Novell um das Copyright an Unix. Der Richter urteilte in seiner 102 Seiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den unendlichen Rechtsstreitigen der Computerfirma <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/SCO_Group">SCO</a> gegen Konkurrenten hat diese nun eine erhebliche Schlappe eingesteckt. SCO behauptet seit Jahren Rechteinhaberin von Linux-Code bzw. Unix-Copyright zu sein und verklagt deshalb seit 2003 ihre Konkurrenten. Diese Tage fiel das Urteil im Streit mit Novell um das Copyright an Unix. Der Richter urteilte in seiner <a href="http://www.groklaw.net/pdf/Novell-377.pdf">102 Seiten starken Entscheidung</a>: Novell hat die Rechte.</p>
<p>Damit d&#252;rfte das Schicksal der Firma SCO besiegelt sein, nachdem schon in der letzten Vergangenheit deren Zahlungsunf&#228;higkeit kolportiert wurde.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Flederm&#228;use haben st&#228;rkere Rechte als das Volk</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Aug 2007 15:18:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meister</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Dresden]]></category>
		<category><![CDATA[UNESCO]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil]]></category>

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		<description><![CDATA[W&#228;re heute der erste April h&#228;tte ich &#252;ber diesen Aprilscherz herzhaft gelacht. Das Verwaltungsgericht Dresden hat den Baubeginn der Waldschl&#246;sschenbr&#252;cke untersagt. Der Grund: die Fledermaus Kleine Hufeisennase. Sie ist eine bedrohte Tierart und damit besonders sch&#252;tzenswert. Da sie besonders h&#228;ufig im Dresdener Elbtal anzutreffen ist, w&#252;rde durch den Bau der Waldschl&#246;sschenbr&#252;cke ihr Lebensraum zerst&#246;rt. Damit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>W&#228;re heute der erste April h&#228;tte ich &#252;ber diesen Aprilscherz herzhaft gelacht. <a href="http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/14/0,3672,5585806,00.html">Das Verwaltungsgericht Dresden hat den Baubeginn der Waldschl&#246;sschenbr&#252;cke untersagt</a>. Der Grund: die Fledermaus Kleine Hufeisennase.</p>
<p>Sie ist eine bedrohte Tierart und damit besonders sch&#252;tzenswert. Da sie besonders h&#228;ufig im Dresdener Elbtal anzutreffen ist, w&#252;rde durch den Bau der Waldschl&#246;sschenbr&#252;cke ihr Lebensraum zerst&#246;rt.</p>
<p>Damit schafft eine Fledermaus was die Gerichte bis zum <a href="http://www.medien-gerecht.de/2007/06/06/karlsruhe-gibt-freie-fahrt-fuerauf-die-elbschloesschenbruecke/">Bundesverfassungsgericht hin immer abgelehnt</a> hatten: Die Einstellung des durch Volksbegehren beschlossenen Br&#252;ckenbaus. Es wird erwartet, dass der neue Rechtsstreit etwa 2-3 Jahre dauern wird. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Tornadoeinsatz ist verfassungsgem&#228;&#223;</title>
		<link>http://www.medien-gerecht.de/2007/07/03/tornadoeinsatz-ist-verfassungsgemaess/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Jul 2007 10:23:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meister</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bundesverfassungsgericht]]></category>
		<category><![CDATA[Bundeswehreinsatz]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Bundesverfassungsgericht hat um 11 Uhr verk&#252;ndet, dass der Einsatz deutscher Tornados in Afghanistan mit dem Grundgesetz vereinbar ist. Die im Rahmen der NATO zur Verf&#252;gung gestellten Tornados sind nicht au&#223;erhalb der verfassungsrechtlichen Grenzen von der Bundesregierung abgestellt worden. Das Urteil kann auf der Seite des Bundesverfassungsgerichts abgerufen werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Bundesverfassungsgericht hat um 11 Uhr verk&#252;ndet, dass der Einsatz deutscher Tornados in Afghanistan mit dem Grundgesetz vereinbar ist. Die im Rahmen der NATO zur Verf&#252;gung gestellten Tornados sind nicht au&#223;erhalb der verfassungsrechtlichen Grenzen  von der Bundesregierung abgestellt worden.</p>
<p>Das Urteil kann auf der <a href="http://www.bundesverfassungsgericht.de/entscheidungen/es20070703_2bve000207.html">Seite des Bundesverfassungsgerichts</a> abgerufen werden. </p>
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		<title>Richterspruch: Jeder Zweite hat eine (illegal?) gebrannte CD</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Feb 2007 22:16:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Amtsgericht Meschede hat ein Verfahren gegen einen &#8220;Raubkopierer&#8221; gegen Geldauflage von 2300,- eingestellt berichtet heise. Bemerkenswert ist daran die Begr&#252;ndung f&#252;r die Einstellung (nach § 153a StPO): Einerseits w&#252;rden auf den Beschuldigten noch erhebliche Schadensersatzforderungen zu kommen, andererseits sei das Unrechtsbewusstsein beim Thema Raubkopien in der Bev&#246;lkerung nicht besonders gro&#223;, denn &#8220;wenn man wahllos [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Amtsgericht Meschede hat ein Verfahren gegen einen &#8220;Raubkopierer&#8221; gegen Geldauflage von 2300,- eingestellt <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/85263/from/rss09">berichtet heise</a>. Bemerkenswert ist daran die Begr&#252;ndung f&#252;r die Einstellung (nach <a href="http://dejure.org/gesetze/StPO/153a.html" target="_blank" title="&sect; 153a StPO">§ 153a StPO</a>): Einerseits w&#252;rden auf den Beschuldigten noch erhebliche Schadensersatzforderungen zu kommen, andererseits sei das Unrechtsbewusstsein beim Thema Raubkopien in der Bev&#246;lkerung nicht besonders gro&#223;, denn &#8220;wenn man wahllos eine Durchsuchung machen w&#252;rde, w&#252;rde man vermutlich bei jedem Zweiten eine gebrannte CD finden&#8221;.</p>
<p>Tja. Hoffentlich wei&#223; der Richter auch, dass es sogar legal gebrannte CDs in Deutschland gibt und das mit Sicherheit bei jedem Zweiten.</p>
]]></content:encoded>
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