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	<title>medien–gerecht &#187; StudiVZ</title>
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	<description>Im Spannungsfeld zwischen Medien und Recht</description>
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		<title>StudiVZ in den USA derzeit unbrauchbar</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Sep 2008 12:27:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meister</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[StudiVZ]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein SocialNetwork, wie Facebook oder das deutsche Pendant StudiVZ, dient dazu sich mit Freunden zu vernetzen, aber auch um Leute an der gleichen Universit&#228;t, der gleichen Stadt und den gleichen Interessen kennenzulernen. Aus diesem Grund geh&#246;rt die Auswahl dieser Kriterien mit zu den wichtigsten eines SocialNetworks, da sie dazu beitragen, dass der User das Network [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein SocialNetwork, wie Facebook oder das deutsche Pendant StudiVZ, dient dazu sich mit Freunden zu vernetzen, aber auch um Leute an der gleichen Universit&#228;t, der gleichen Stadt und den gleichen Interessen kennenzulernen. Aus diesem Grund geh&#246;rt die Auswahl dieser Kriterien mit zu den wichtigsten eines SocialNetworks, da sie dazu beitragen, dass der User das Network regelm&#228;&#223;ig nutzt.</p>
<p>Wer w&#228;hrend seines Studiums (oder f&#252;r ein Aufbaustudium) daher f&#252;r kurze Zeit ins Ausland geht, wird jedenfalls in den USA derzeit Schwierigkeiten haben, seine Uni auszuw&#228;hlen oder anzulegen. W&#228;hlt man die einzelnen Bundesstaaten aus, werden keine St&#228;dte vorgeschlagen, es ist auch nicht m&#246;glich neue Universit&#228;ten anzulegen. Lediglich im Bundesstaat &#8220;USA&#8221; findet man eine bescheidene Auswahl an St&#228;dten und Hochschulen. </p>
<p>Eine Nachfrage beim Support ergab eine knappe und lapidare Antwort:</p>
<blockquote><p>Hi Laurent,</p>
<p>zur Zeit werden keine weiteren Hochschulen hinzugef&#252;gt. Wir bitten um<br />
Verst&#228;ndnis.</p>
<p>Viel Spa&#223; weiterhin, </p>
<p> </p></blockquote>
<p>Tja dann&#8230; suche ich mir den Spa&#223; f&#252;r meine Zeit hier, beim Original.</p>
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		<title>Endlich verklagt facebook StudiVZ</title>
		<link>http://www.medien-gerecht.de/2008/07/19/endlich-verklagt-facebook-studivz/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Jul 2008 13:25:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[StudiVZ]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie die FAZ berichtet hat Facebook nun vor einem Gericht in San Jose Klage gegen die Betreiber des StudiVZ erhoben. Der Vorwurf: StudiVZ hat rechtswidrig das geistige Eigentum von Facebook verletzt indem es Funktionen und Aussehen abgekupfert hat. Gerade zu Beginn des StudiVZ sahen die beiden Socialnetzwerke wie Zwillinge aus, einer in blauem Strampler der andere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie die <a title="FAZ" href="http://www.faz.net/s/RubD16E1F55D21144C4AE3F9DDF52B6E1D9/Doc~E8348168B1A164D2792AFC848A1DFB742~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank">FAZ berichtet</a> hat Facebook nun vor einem Gericht in San Jose Klage gegen die Betreiber des StudiVZ erhoben. Der Vorwurf: StudiVZ hat rechtswidrig das geistige Eigentum von Facebook verletzt indem es Funktionen und Aussehen abgekupfert hat.</p>
<p>Gerade zu Beginn des StudiVZ sahen die beiden Socialnetzwerke wie Zwillinge aus, einer in blauem Strampler der andere in rotem und eigentlich fragte man sich damals schon, warum facebook sich dagegen nicht zur wehr gesetzt hat. Die n&#228;chste Frage ist nat&#252;rlich: warum jetzt?</p>
<p>Facebook will seit einiger Zeit auf dem deutschen Markt Fuss fassen, was wohl eher schlecht als recht gelinkt. Die Konkurrenz gerade bei der relevanten Zielgruppe ist durch das StudiVZ gut abgegrast. Dann wird halt gerichtlich versucht, den Konkurrenten aus dem Markt zu dr&#228;ngen. Ob das facebook hier letztlich gelingen d&#252;rfte, ist fraglich. StudiVZ wird allerdings in einige Erkl&#228;rungsnot kommen, wie es zu dieser verbl&#252;ffenden &#196;hnlichkeit kommen konnte.</p>
<p>(gefunden bei <a href="http://www.jurablogs.com/action/?action=go&amp;jbid=112211" target="_blank">Telemedicus</a>)</p>
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		<title>Datensch&#252;tzer stellen sich gegen StudiVZ und Spickmich.de</title>
		<link>http://www.medien-gerecht.de/2008/04/22/datenschuetzer-stellen-sich-gegen-studivz-und-spickmichde/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Apr 2008 18:31:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meister</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[StudiVZ]]></category>
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		<description><![CDATA[Am vergangenen Wochenende tagte der D&#252;sseldorfer Kreis. Dort kommen die Beh&#246;rden der L&#228;nder zusammen, die f&#252;r den Datenschutz im nicht-&#246;ffentlichen Bereich zust&#228;ndig sind. Bei der Tagung haben sich die Beh&#246;rden &#252;ber Leitlinien f&#252;r SocialNetworks und Bewertungsportal geeinigt. Diese wurde in einem Beschluss zusammengefasst. Der Beschluss ist allerdings eher kurz und diffus. Dar&#252;berhinaus ist er besonders [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am vergangenen Wochenende tagte der D&#252;sseldorfer Kreis. Dort kommen die Beh&#246;rden der L&#228;nder zusammen, die f&#252;r den Datenschutz im nicht-&#246;ffentlichen Bereich zust&#228;ndig sind. Bei der Tagung haben sich die Beh&#246;rden &#252;ber Leitlinien f&#252;r SocialNetworks und Bewertungsportal geeinigt. Diese wurde in einem <a href="http://www.bfdi.bund.de/cln_027/nn_531946/DE/Oeffentlichkeitsarbeit/Entschliessungssammlung/DuesseldorferKreis/170408Internetportale,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/170408Internetportale.pdf" target="_blank">Beschluss</a> zusammengefasst. Der Beschluss ist allerdings eher kurz und diffus. Dar&#252;berhinaus ist er besonders auf die Berwertungsplattformen zugeschnitten. (Da f&#228;llt mir eine Gesch&#228;ftsidee ein: Eine Bewertungsplattform f&#252;r Datenschutzbeauftrage, -eh&#246;rden und Landesmedienanstalten)</p>
<p>Der &#228;u&#223;erst d&#252;rftige Beschluss musste daher vom Berliner Datenschutzbeauftragten kommentiert und erl&#228;utert werden. Nach seiner Aussage haben sich die Datensch&#252;tzer darauf verst&#228;ndigt, dass es Mitgliedern in Social Networks wie etwa dem StudiVZ m&#246;glich sein muss, zu bestimmen wer ihre Daten sehen kann, ob sie personalisierte Werbung bekommen und ob sie ein Pseudonym verwenden. <a href="http://www.golem.de/0804/59193.html" target="_blank">Schlie&#223;lich g&#228;be es ein Recht zum Pseudonym</a>.</p>
<p>Das mag zwar sch&#246;n und gut sein, doch verfehlen die Datensch&#252;tzer den eigentlichen Sinn des socialnetworking. Was nutzt ein Profil bei StudiVZ &amp; Co, wenn man wegen Pseudonym nicht gefunden werden kann? Ah stimmt. Der Nutzer des Pseudonyms kann nach herzenslust unbemerkt und anonym die Daten anderer Mitglieder der Plattform aussp&#228;hen. Das ist wirklich effizienter Datenschutz.</p>
<p>Die Pseudonym-Argumentation wird ganz besonders perfide, wenn man den Beschluss zu den Bewertungsseiten (etwa <a href="http://www.spickmich.de" target="_blank">spickmich.de</a>) hinzuzieht. Bei solchen Internetangeboten kritisieren die Datensch&#252;tzer, dass subjektive Werturteile anonym abgegeben werden k&#246;nnen. Genau, weil bei der Registrierung meist nur ein Pseudonym angelegt wird. </p>
<p>Allerdings haben es diese Bewertungsportale den Datensch&#252;tzern besonders angetan. Nach ihrer Auffassung sind solche Bewertungsseiten datenschutzrechtlich unzul&#228;ssig. Ihrer Auffassung nach versto&#223;en solche Angebote gegen <a href="http://dejure.org/gesetze/BDSG/29.html" target="_blank" title="&sect; 29 BDSG: Gesch&auml;ftsm&auml;&szlig;ige Datenerhebung und -speicherung zum Zweck der &Uuml;bermittlung">§ 29 BDSG</a>, da kein glaubhaftes berechtigtes Interesse der Abrufenden (also der Nutzer) vorl&#228;ge. Voraussetzung ist dabei zun&#228;chst, dass es sich tats&#228;chlich um Online-Auskunfteien handele und dass es sich bei den dort hinterlegten Daten tats&#228;chlich um personenbezogene Daten handele. Leider gehen die Datensch&#252;tzer dabei nicht darauf ein, ob die Person des Lehrers oder tats&#228;chlich nur seine Arbeit als Lehrer berwertet werden muss. </p>
<p>Den Datensch&#252;tzern ist aber wohl jedenfalls insofern zuzustimmen, dass mindestens eine Benachrichtigung des Betroffenen (Lehrers) zu erfolgen hat, denn es handelt sich schlie&#223;lich um seine personenbezogenen Daten.</p>
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		<title>StudiVZ-Bashing nervt gewaltig</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Mar 2008 09:38:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[StudiVZ]]></category>

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		<description><![CDATA[Nichts ist in der letzten Zeit so hip und trendy wie StudiVZ-Bashing. Zugegeben, die Macher des SocialNetworks haben daf&#252;r in der Vergangenheit auch jede Menge Vorschub geleistet. Nicht zuletzt die &#196;nderung der AGB zum Jahreswechsel hat f&#252;r viel Furore gesorgt und &#196;u&#223;erungen dazu tun es auch heute noch. Grund gibt/gab es also genug. Allerdings lernen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nichts ist in der letzten Zeit so hip und trendy wie StudiVZ-Bashing. Zugegeben, die Macher des SocialNetworks haben daf&#252;r in der Vergangenheit auch <a href="http://www.medien-gerecht.de/tag/studivz/">jede Menge Vorschub geleistet</a>. Nicht zuletzt die <a href="http://www.medien-gerecht.de/2007/12/14/raus-aus-dem-studivz-meine-persoenlichen-daten-gehoeren-mir/">&#196;nderung der AGB</a> zum Jahreswechsel hat f&#252;r viel Furore gesorgt und &#196;u&#223;erungen dazu t<a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,537622,00.html">un es auch heute noch</a>.</p>
<p>Grund gibt/gab es also genug. Allerdings lernen die Betreiber auch aus ihren Fehlern. Seit vor wenigen Wochen das StudiVZ in der &#8220;Gamma-Version&#8221; vorliegt, sind die Einstellungsm&#246;glichkeiten zum Schutz der Privatsph&#228;re so gro&#223; und vielf&#228;ltig, wie nie zuvor. Eigentlich ein Grund des Lobes. Doch die Presse und die Blog-Szene schweigt eisern.</p>
<p>Viel einfacher ist es hingegen mit der Kritik einfach weiterzumachen. Schlie&#223;lich lassen sich Gr&#252;nde daf&#252;r auch schnell <del datetime="2008-03-03T09:16:51+00:00">er</del>finden. So etwa der neue Start des MeinVZ, das &#252;ber eine andere Holtzbrinck-Plattform promoted wird, die sich ebenfalls sichtlich <a href="http://www.stefan-niggemeier.de/blog/zoomer-wir-machen-werbung/">ungeschickt</a> anstellt, aber eigentlich kein Grund zur Aufregung ist. </p>
<p>Auch die mit dem Start des MeinVZ m&#246;gliche Verkn&#252;pfung von StudiVZ und meinVZ sorgt f&#252;r <a href="http://blogbar.de/archiv/2008/02/29/mitgliedersteigerung-a-la-studivz/">viel</a> <a href="http://yetused.blogger.de/stories/1061303/">hei&#223;e</a> <a href="http://blog.metaroll.de/2008/03/03/der-meinvz-buzz-ist-vorbei/">Luft</a>.</p>
<p>Wie Holtzbrinck, die mit den VZ Geld verdienen wollen, scheint es den Meckerern wohl auch haupts&#228;chlich um Blogzugriffe gehen, denn StudiVZ-Kritik klickt jeder an. Dabei gibt es einen <a href="http://www.medien-gerecht.de/2007/12/14/raus-aus-dem-studivz-meine-persoenlichen-daten-gehoeren-mir/">einfachen Weg,</a> seinen Unmut gegen StudiVZ auszudr&#252;cken. Bei den B&#228;ckern um die Ecke wird schlie&#223;lich auch nicht ewig rumgen&#246;rgelt, wenn sie ihre Brotrezeptur &#228;ndern.</p>
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		<title>StudiVZ: AGB-&#196;nderung f&#252;hrt zu vermehrten Falschangaben</title>
		<link>http://www.medien-gerecht.de/2007/12/27/studivz-agb-aenderung-fuehrt-zu-vermehrten-falschangaben/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Dec 2007 14:40:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meister</dc:creator>
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		<category><![CDATA[AGB]]></category>
		<category><![CDATA[Falschangaben]]></category>
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		<description><![CDATA[Die AGB-&#196;nderungen des StudiVZ haben auch nach der Entsch&#228;rfung negative Auswirkungen f&#252;r den Betreiber. Zwar wollen wenige die Kontaktplattform verlassen, doch auch nicht kampflos preisgeben. Viele l&#246;schen Daten, Namen werden verk&#252;rzt oder gar durch Fantasienamen ausgetauscht. Wenige Profile haben noch Originaldaten. Die Werbekunden wird es freuen und man darf gespannt sein, ob das StudiVZ nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die AGB-&#196;nderungen des StudiVZ haben auch nach der Entsch&#228;rfung negative Auswirkungen f&#252;r den Betreiber. Zwar wollen wenige die Kontaktplattform verlassen, doch auch nicht kampflos preisgeben. Viele l&#246;schen Daten, Namen werden verk&#252;rzt oder gar durch Fantasienamen ausgetauscht. Wenige Profile haben noch Originaldaten.</p>
<p>Die Werbekunden wird es freuen und man darf gespannt sein, ob das StudiVZ nicht auch bald auf diesen Trend reagiert und wie in den AGB m&#246;glich, Profile mit solchen Falschangaben l&#246;scht. </p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Raus aus dem StudiVZ! Meine pers&#246;nlichen Daten geh&#246;ren mir!</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Dec 2007 13:48:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meister</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Holtzbrinck-Gruppe, die im vergangenen Jahr das StudiVZ gekauft hat will nun endlich richtig Geld verdienen mit der Studentenplattform, wie das ZDF berichtet. Mit einer &#196;nderung der AGB soll es k&#252;nftig m&#246;glich sein, die eingegebenen Daten an Dritte zu verkaufen. Dritte k&#246;nnten diese Daten dann auch f&#252;r Werbezwecken nutzen. Da es das BDSG so vorsieht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Holtzbrinck-Gruppe, die im vergangenen Jahr das StudiVZ gekauft hat will nun endlich richtig Geld verdienen mit der Studentenplattform, wie das <a href="http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/31/0,3672,7133823,00.html">ZDF berichtet</a>. Mit einer &#196;nderung der AGB soll es k&#252;nftig m&#246;glich sein, die eingegebenen Daten an Dritte zu verkaufen. Dritte k&#246;nnten diese Daten dann auch f&#252;r Werbezwecken nutzen. Da es das BDSG so vorsieht muss dazu der Nutzer jedoch vorher ausdr&#252;cklich einwilligen. Deshalb verschickt das StudiVZ bis Weihnachten allen Mitgliedern eine Mail, mit denen elfseitigen AGB, denen man explizit zustimmen muss.</p>
<p>Wer also selbst bestimmen will, was mit seinen Daten passiert und der Preis f&#252;r diese Flirt- und Kontaktb&#246;rse zu teuer ist, dem lege ich das Motto dieses Beitrages ans Herz:</p>
<p>&#8220;Raus aus dem StudiVZ! Meine pers&#246;nlichen Daten geh&#246;ren mir!&#8221;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Neuer Wirbel um das StudiVZ mit diskriminierenden Videos</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Aug 2007 07:55:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[StudiVZ]]></category>
		<category><![CDATA[Viralmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Es sieht aus wie eine Gang Neonazis die durch eine englische Kleinstadt ziehen und sich allen Vegetariern &#8220;annehmen&#8221;, nach dem Motto &#8220;You eat the food of my food&#8221;. Die M&#228;nner bringen die Vegetarier in dem Video um und verf&#252;ttern ihre Leichenteile an Schweine. Mit dieser Viralkampagne wollte das StudiVZ und dessen neuer Eigent&#252;mer Holtzbrinck international [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es sieht aus wie eine Gang Neonazis die durch eine englische Kleinstadt ziehen und sich allen Vegetariern &#8220;annehmen&#8221;, nach dem Motto &#8220;You eat the food of my food&#8221;. Die M&#228;nner bringen die Vegetarier in dem Video um und verf&#252;ttern ihre Leichenteile an Schweine.</p>
<p>Mit dieser Viralkampagne wollte das <a href="http://www.studivz.net">StudiVZ</a> und dessen neuer Eigent&#252;mer Holtzbrinck international f&#252;r seine Plattform werben. In Deutschland hat der Spot hohe Wellen geschlagen. Ein Sturm der Entr&#252;stung l&#246;ste sich in der Blog-Welt aus. Das scheint sowohl der verantwortlichen Werbeagentur ARS als auch Holtzbrinck nicht recht zu sein. <a href="http://www.horizont.net:80/news/archiv/pages/show.prl?params=keyword%3DstudiVZ%26all%3D0%26type%3D0%26laufzeit%3D0&#038;id=71388&#038;currPage=1">Erkl&#228;rte der Agentur-Chef Aimaq anfangs</a> noch: </p>
<blockquote><p>&#8220;&#8230;Die Spots sollen provozieren und so f&#252;r eine intensive Auseinandersetzung sorgen. Uns geht es darum, eine m&#246;glichst kontroverse Diskussion im Netz zu starten, damit Aufmerksamkeit f&#252;r StudiVZ zu generieren und neue User zu gewinnen, indem sie sich an dem Prozess beteiligen&#8230;&#8221; </p></blockquote>
<p>scheint ihm die Kampagne inzwischen nicht mehr gelegen zu kommen. Die Agentur <a href="http://boocompany.com/index.cfm/content/story/id/15067/">hetzte ihre Anw&#228;lte </a>auf <a href="http://www.off-the-record.de/2007/08/01/studivz-provoziert-viral-an-der-ekelgrenze/">Blogger</a> und Seitenbetreiber um die dort verbreiteten Clips zu entfernen. Soviel zur gew&#252;nschten kontroversen Diskussion.</p>
<p>Die Betreiber des StudiVZ haben sich inzwischen <a href="http://blogbar.de/archiv/2007/08/14/ekelvideo-holtzbrincktochter-studivz-lasst-agentur-im-regen-stehen/">mit fadenscheinigen Argumenten von der Kampagne abgewendet </a>und die<a href="http://www.werbeblogger.de/2007/08/14/ars-berlin-beweist-loyalitaet/"> Agentur alleine</a> gelassen.</p>
<p>Wahrscheinlich reibt man sich insgeheim bei den Verantwortlichen die H&#228;nde, weil die Diskussion wie gew&#252;nscht von statten l&#228;uft, aber ob das das ruinierte Image aufbessert und neue Nutzer anlockt? Ich bezweifele es.</p>
<p>P.S.: Mit etwas Geschick lassen sich die Videos auch noch im Netz abrufen, falls jemand das nicht glauben will.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Studenten suchen vermisste Studentin &#252;ber das StudiVZ</title>
		<link>http://www.medien-gerecht.de/2007/06/13/studenten-suchen-vermisste-studentin-ueber-das-studivz/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Jun 2007 19:04:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meister</dc:creator>
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		<category><![CDATA[StudiVZ]]></category>
		<category><![CDATA[Vermisstensuche]]></category>

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		<description><![CDATA[In Trier ist am vergangenen Wochenende eine Studentin spurlos verschwunden. Die Angeh&#246;rigen und die Polizei suchen nach jedem Hinweis &#252;ber ihren Verbleib. Die Studenten der Fakult&#228;t sind selbst aktiv geworden und haben unter anderem im StudiVZ eine Gruppe eigens zu dem Thema geschaffen. Seitdem Fall Madelaine scheint zumindest die Medien wirksame Suche durch Private und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Trier ist am vergangenen Wochenende eine Studentin spurlos verschwunden. Die Angeh&#246;rigen und die Polizei suchen nach jedem Hinweis &#252;ber ihren Verbleib. Die Studenten der Fakult&#228;t sind selbst aktiv geworden und haben unter anderem im <a href="http://www.tucos.de/2007/06/12/studentin-tanja-graff-vermisst-das-web-hilft-mit/">StudiVZ eine Gruppe eigens zu dem Thema</a> geschaffen. </p>
<p>Seitdem Fall Madelaine scheint zumindest die Medien wirksame Suche durch Private und (in dem Fall derzeit weniger) Prominente angelaufen zu sein. In beiden F&#228;llen bleibt zu hoffen, dass die Vermissten lebend wieder auftauchen.</p>
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		<title>Betreiber des StudiVZ mit einem Bein im Gef&#228;ngnis?</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Mar 2007 13:34:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[AGB]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[StudiVZ]]></category>

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		<description><![CDATA[Das StudiVZ sollte eigentlich nach dem Kauf durch Holtzbrink in ruhigere Fahrwasser geleiten. Dies schien sich mit dem Ausscheiden des umstrittenen Gr&#252;nders auch zu best&#228;tigen. Doch dann k&#252;ndigte das StudiVZ eine &#196;nderung seiner AGB und Datenschutzrichtlinie. Angeblich im Einklang mit einer Gruppe Usern. Doch die AGB und Datenschutzerkl&#228;rung entpuppen sich als wahrer Skandal, wie der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das StudiVZ sollte eigentlich nach dem Kauf durch Holtzbrink in ruhigere Fahrwasser geleiten. Dies schien sich mit dem Ausscheiden des umstrittenen Gr&#252;nders auch zu best&#228;tigen.</p>
<p>Doch dann k&#252;ndigte das StudiVZ eine &#196;nderung seiner AGB und Datenschutzrichtlinie. Angeblich im Einklang mit einer Gruppe Usern. Doch die AGB und Datenschutzerkl&#228;rung entpuppen sich als wahrer Skandal, wie der <a href="http://www.lawblog.de">lawblogger Udo Vetter</a> aufdeckt. <a href="http://www.lawblog.de/index.php/archives/2007/03/15/studivz-vertragsstrafe-fur-jeden-pups/">Die neuen AGB</a> f&#252;hren klamm heimlich Vertragsstrafen ein, die entweder im Ermessen des Gerichts gestellt werden oder gar mit bis zu 6.000,- Euro beziffert sind. AGB die so wohl nicht mit dem BGB in Einklang zu bringen sind, da es sich unzweifelhaft um &#252;berraschende  Klauseln handelt.</p>
<p>Aber die Datenschutzerkl&#228;rung ist keineswegs besser, wie sich nun <a href="http://www.lawblog.de/index.php/archives/2007/03/16/studivz-lizenz-zum-schnuffeln/">rausstellt</a>, denn die dort getroffene Einschr&#228;nkung des Datenschutzes bei einem m&#246;glichen Versto&#223; gegen vorgenannte AGB k&#246;nnte ein Versto&#223; gegen das TKG sein, welcher mit einer Strafe bis zu 5 Jahren geahndet werden kann.</p>
<p>Anscheinend setzt man auch bei den neuen Betreibern des StudiVZ auf die Macht der Negativschlagzeilen. (Vielleicht sollten sie sich von Freshfields beraten lassen? ;-) ) </p>
<p>Das StudiVZ steht mit solchen Gesch&#228;ftsgebaren allerdings nicht alleine. AOL durchforstet schon seit Jahren Messages seines Nachrichtendienstes und seiner Onlineplattform. Andere Communityprojekte handeln &#228;hnlich. Doch die meisten Nutzer interessiert dies nicht, sie nehmen es schulterzuckend  mit den Worten &#8220;Was ich da schreibe ist eh nicht privat&#8221; zur Kenntnis.  Willkommen in einer Welt aus <a href="http://www.medien-gerecht.de/2007/02/10/web-20-der-glaeserne-nutzer/">gl&#228;sernen Usern</a>.</p>
<p>Update: Vetter vs StudiVZ geht in die <a href="http://www.lawblog.de/index.php/archives/2007/03/16/studivz-tragt-fett-auf/">n&#228;chste Runde</a>.</p>
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		<title>Web 2.0: Der gl&#228;serne Nutzer</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Feb 2007 09:02:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Social Network]]></category>
		<category><![CDATA[StudiVZ]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Xing]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Forderungen nach geheimen Online-Durchsuchungen seitens des Innenministers st&#246;&#223;t auf erhebliche Kritik. Die Entscheidung des BGH, dass solche Durchsuchungen derzeit nicht von der StPO gedeckt sind und auch nur unter hohen H&#252;rden m&#246;glich sein sollten, st&#228;rken die Rechte des B&#252;rgers. Doch ist in Zeiten des Web 2.0 die Diskussion nicht v&#246;llig illusorisch? Der durchschnittliche Web [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Forderungen nach geheimen Online-Durchsuchungen seitens des Innenministers st&#246;&#223;t auf erhebliche Kritik. Die Entscheidung des BGH, dass solche Durchsuchungen derzeit nicht von der StPO gedeckt sind und auch nur unter hohen H&#252;rden m&#246;glich sein sollten, st&#228;rken die Rechte des B&#252;rgers. Doch ist in Zeiten des Web 2.0 die Diskussion nicht v&#246;llig illusorisch? Der durchschnittliche Web 2.0 Nutzer verzichtet weitgehend auf diese Rechte in dem er freiwillig pers&#246;nliche Daten (mehr oder weniger) freizug&#228;nglich &#252;ber das Netz streut:</p>
<ul>
<li>Eintragung in min. einem &#8220;Netzwerk&#8221; wie StudiVZ oder Xing mit umfangreichen Angaben</li>
<li>Nutzung von mehreren Messengern idR ICQ, AIM, MSN, Skype (die ganz harten nutzen noch Jabber)</li>
<li>Personalisierte Websuchen und Benachrichtigungsfunktionen</li>
<li>Problemlose Lokalisierung dank Places.com oder Ootay.de</li>
<li>und last but not least: F&#252;hren eines SecondLife.</li>
<p>Mit all diesen M&#246;glichkeiten war es insbesondere Privaten nie leichter Informationen &#252;ber Dritte ausfindig zu machen. Nat&#252;rlich ergibt sich daraus noch keine Befugnis des Staates, diese Informationen auch tats&#228;chlich zu verwerten, aber es lie&#223;e sich berechtigter Weise die Frage stellen, warum der Staat die M&#246;glichkeiten nicht nutzen sollte. In der Diskussion um Online-Durchsuchungen sollte daher eigentlich der Datenschutz  eine gr&#246;&#223;ere Rolle spielen. Aber f&#252;r Datenschutz fehlt derzeit jegliche Sensibilisierung. Sie scheint auch nicht erw&#252;nscht.</p>
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