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	<title>medien–gerecht &#187; Internet</title>
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	<description>Im Spannungsfeld zwischen Medien und Recht</description>
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		<title>Das Sterben der Fachpresse geht weiter: Am 1. Juni erscheint die letzte MacUP</title>
		<link>http://www.medien-gerecht.de/2011/05/19/das-sterben-der-fachpresse-geht-weiter-am-1-juni-erscheint-die-letzte-macup/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 May 2011 07:27:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meister</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Apples Marktanteile und Verkaufszahlen steigen. Der Computerhersteller aus Cupertino gewinnt auch in Deutschland immer mehr Kunden. Damit steigt auch der Kreis potentieller Kunden f&#252;r die auf Apple spezialisierte Fachpresse. Doch statt steigender Verkaufszahlen ist nun jedenfalls f&#252;r eines der Platzhirische der Mac-Fachpresse Schluss. Wie W&#38;V online  berichtet , erscheint am 1. Juni die letzte Ausgabe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Apples Marktanteile und Verkaufszahlen steigen. Der Computerhersteller aus Cupertino gewinnt auch in Deutschland immer mehr Kunden. Damit steigt auch der Kreis potentieller Kunden f&#252;r die auf Apple spezialisierte Fachpresse. Doch statt steigender Verkaufszahlen ist nun jedenfalls f&#252;r eines der Platzhirische der Mac-Fachpresse Schluss. Wie <a href="http://www.wuv.de/nachrichten/medien/apple_magazin_macup_wird_eingestellt" target="_blank">W&amp;V online</a>  berichtet , erscheint am 1. Juni die letzte Ausgabe der seit 1984 erh&#228;ltlichen MacUP .</p>
<p>Grund f&#252;r die Einstellung sind (wie so h&#228;ufig) sinkende Verkaufszahlen. 2011 soll die Auflage nur noch bei knapp 18.000 Exemplaren liegen. Als Grund f&#252;r den Einbruch nennt der Verlag, die Fokussierung Apples auf den Endkundenbereich mit iPod, iPad und iPhone. Die MacUP richtete sich haupts&#228;chlich an Leser, die den Mac beruflich nutzten.</p>
<p>Andererseits k&#246;nnte man nat&#252;rlich auch hier fragen, ob nicht gerade ein auf Apple spezialisierter Fachverlag, die Zeichen der Zeit h&#228;tte erkennen m&#252;ssen und die neuen M&#246;glichkeiten, die gerade der iPad bietet, nutzen k&#246;nnen? Gedruckte Computerzeitschriften sind ein Relikt der PC-&#196;ra und die haben es in ihrer aktuellen Form zunehmends schwer in der von <a href="http://news.cnet.com/8301-13860_3-20006526-56.html">Steve Jobs proklamierten Post-PC &#196;ra</a>.</p>
<p>RIP MacUP!</p>
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		<title>Die digitale Gesellschaft &#8211; Lobbyverein der Internetgemeinde!?</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Apr 2011 06:01:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meister</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Digitale Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Interessenvertretung]]></category>
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		<description><![CDATA[Die digitale Gesellschaft vertritt k&#252;nftig meine Interessen als digitaler B&#252;rger dieses Landes. Ins Leben gerufen hat sie der (insbesondere innerhalb der Blogosph&#228;re) bekannte Blogger Markus Beckedahl sowie einer Reihe weiterer Teilnehmer &#8221;aus dem Umfeld&#8221; seines Blogs netzpolitik.org. Der &#214;ffentlichkeit vorgestellt wurde die Digitale Gesellschaft, die der Politik k&#252;nftig mit gezielten Kampagnen das f&#252;rchten lehren will, stilgerecht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://digitalegesellschaft.de/">digitale Gesellschaft</a> vertritt k&#252;nftig meine Interessen als digitaler B&#252;rger dieses Landes. Ins Leben gerufen hat sie der (insbesondere innerhalb der Blogosph&#228;re) bekannte Blogger <a href="http://beckedahl.org/" target="_blank">Markus Beckedahl</a> sowie einer Reihe weiterer Teilnehmer &#8221;aus dem Umfeld&#8221; seines Blogs <a href="http://www.netzpolitik.org" target="_blank">netzpolitik.org</a>. Der &#214;ffentlichkeit vorgestellt wurde die Digitale Gesellschaft, die der Politik k&#252;nftig mit gezielten Kampagnen das f&#252;rchten lehren will, stilgerecht auf dem (ebenfalls von Beckedahl initiierten) Klassentreffen der Internetgemeinde, der re:publica. Die digitale Gesellschaft hatte damit sowohl einen medienwirksamen Start als auch viel Anklang bei den (vermeintlich?) Vertretenen gefunden. Kein Wunder, da die Idee an sich sehr verlockend ist.</p>
<p>Doch was die Digitale Gesellschaft eigentlich will und wer sich neben Beckedahl dahinter versteckt, bleibt dabei auch nach dem offiziellen Start unklar. Mitmachen, kann die digitale Gesellschaft im Digitale Gesellschaft e.V. n&#228;mlich nicht. Dies soll (nach eigenen Worten zun&#228;chst) einem kleinen Kreis vorbehalten bleiben: Beckedahl und die 19 Unbekannten sozusagen. Wer sich f&#252;r eine andere Netzpolitik engagieren will, wird darauf verwiesen zun&#228;chst seine personenbezogenen Daten zu hinterlassen und auf  dringend ben&#246;tigten Spenden verwiesen. Bei der Ausgangslage nicht wirklich verlockend.</p>
<p>Nach eigenen Worten ist ein weit verbreitetes Netzwerk mit vielen Mitgliedern und Mitstreitern auch nicht geplant. Das Vorbild sei viel mehr &#8220;Greenpeace.&#8221; Das sind starke Worte, ist Greenpeace doch eine weltweit anerkannte NGO, die sich durch manch spektakul&#228;re Aktionen f&#252;r den Umweltschutz eingesetzt hat. Die Organisation von Greenpeace ist auch diesem Umstand geschuldet, dass die gezielten (in der Vergangenheit auch stellenweise militanten) Aktionen diese Organisation erfordern. Hei&#223;t dies im Umkehrschluss, dass sich Beckedahl und seine 19 k&#252;nftig medienwirksam an Serverschr&#228;nke ketten wollen? Die Wortwahl &#8220;Kampagnen f&#252;r die Netzpolitik&#8221; durchzuf&#252;hren l&#228;sst dies offen. Die derzeitige Warum?-Kampagne spricht eher f&#252;r ein braveres (und irrelevantes) Auftreten.</p>
<p>Die gro&#223;e Crux der digitalen Gesellschaft bleibt allerdings die Frage, wen sie eigentlich vertritt. Sie will zentrale Stimme in Sachen Netzpolitik werden, hat aber nach <a title="Beckedahl Interview in der Tagesschau" href="http://www.tagesschau.de/inland/interviewdigitalegesellschaft100.html" target="_blank">eigenen Worten</a> diesbez&#252;glich keinen Alleinvertretungsanspruch. Also doch keine starke Interessenvertretung, die als zentrale Stimme f&#252;r viele B&#252;rger spricht? Ob der eingeschlagene Weg der richtige f&#252;r eine Interessenvertretung ist, muss sich vor diesem Hintergrund noch zeigen. In der letzten Zeit waren Protestbewegungen insbesondere deshalb so erfolgreich, weil sie gut organisiert waren und eine Vielzahl an B&#252;rgern on- und offline f&#252;r sich gewinnen konnten. Sei es bei Stuttgart 21, der Atomkraft oder den Netzsperren.</p>
<p>Will die digitale Gesellschaft nicht nur einen kleinen Haufen ambitionierter Blogger und Twitterer vertreten, muss Sie zun&#228;chst deutlich machen, wer eigentlich die digitale Gesellschaft ist, die Sie vertreten will. Denn bislang ist die digitale Gesellschaft eine genauso leere Worth&#252;lse, wie die von Politikern bem&#252;hte und unter Bloggern verschrieene &#8220;<a href="http://www.neunetz.com/2011/04/07/guenter-krings-cdu-internetgemeinde-das-klingt-schon-nach-sekte/" target="_blank">Internetgemeinde</a>&#8220;.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Bundesinnenminister de Maizière ist gegen Netzsperren und den neuen JMStV</title>
		<link>http://www.medien-gerecht.de/2010/12/01/bundesinnenminister-de-maiziere-ist-gegen-netzsperren-und-den-neuen-jmstv/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Dec 2010 11:10:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meister</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn man den Bundesinnenminister beim Wort nimmt, dann hat er sich heute ganz klar gegen Netzsperren und auch den aktuell viel diskutierten Jugendmedienstaatsvertrag gestellt. In seiner Stellungnahme zum Gesetzesentwurf zum Schutz vor besonders schweren Eingriffen in das Pers&#246;nlichkeitsrecht schreibt der Innenminister: &#8220;&#196;hnlich wie der physische &#246;ffentliche Raum ist auch das Internet als ein &#246;ffentlicher Raum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man den Bundesinnenminister beim Wort nimmt, dann hat er sich heute ganz klar gegen Netzsperren und auch den aktuell viel diskutierten Jugendmedienstaatsvertrag gestellt. In seiner <a href="http://www.bmi.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/Themen/OED_Verwaltung/Informationsgesellschaft/rote_linie.pdf?__blob=publicationFile" target="_blank">Stellungnahme zum Gesetzesentwurf zum Schutz vor besonders schweren Eingriffen in das Pers&#246;nlichkeitsrecht</a> schreibt der Innenminister:</p>
<blockquote><p>&#8220;&#196;hnlich wie der physische &#246;ffentliche Raum ist auch das Internet als ein &#246;ffentlicher Raum anzusehen, der grunds&#228;tzlich frei von staatlichen Restriktionen bleiben sollte.&#8221;</p></blockquote>
<p>Man sollte den Innenminister an seine Worte erinnern.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Google StreetView &#8211; Jetzt doch wieder b&#246;se?</title>
		<link>http://www.medien-gerecht.de/2010/03/01/google-streetview-jetzt-doch-wieder-boese/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 22:14:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meister</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein altes Sprichwort sagt bekanntlich: 3 Juristen &#8211; 5 Meinungen. Es ist daher eigentlich wenig verwunderlich, dass knapp eine Woche nach dem Gutachten f&#252;r Google nun ein Gutachten f&#252;r die Landesregierung Rheinland-Pfalz die entgegengesetzte Meinung vertritt. Daneben gibt es eine Reihe von (wildgewordenen? ahnungslosen? overprotective?) Politikern, die anl&#228;sslich der Cebit diese Rechtsgutachten aufgreifen und best&#228;tigen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein altes Sprichwort sagt bekanntlich: 3 Juristen &#8211; 5 Meinungen. Es ist daher eigentlich wenig verwunderlich, dass knapp eine Woche nach dem <a href="http://www.medien-gerecht.de/2010/02/25/google-streetview-kein-fall-fuer-die-datenschuetzer/" target="_blank">Gutachten f&#252;r Google</a> nun ein <a href="http://www.rlp.de/no_cache/aktuelles/presse/einzelansicht/archive/2010/m%20arch/article/google-street-view/" target="_blank">Gutachten f&#252;r die Landesregierung Rheinland-Pfalz</a> die entgegengesetzte Meinung vertritt. Daneben gibt es eine <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Aigner-warnt-vor-Marktmacht-von-IT-Firmen-942519.html" target="_blank">Reihe von (wildgewordenen? ahnungslosen? overprotective?) Politikern</a>, die anl&#228;sslich der Cebit diese Rechtsgutachten aufgreifen und best&#228;tigen, was doch alle insgeheim alle wu&#223;ten: Google ist b&#246;se und mit StreetView wird Deutschland jeglicher Privatsph&#228;re und Geheimnisse beraubt.</p>
<p>Vielleicht versuchen die Politiker mit ihrem lauten Get&#246;se gegen &#8220;die b&#246;sen IT-Firmen&#8221;, die die armen B&#252;rger ausspionieren, aber auch nur dar&#252;ber hinweg zu t&#228;uschen, dass sie selbst die eigenen Hausaufgaben jahrzehntelang vernachl&#228;ssigt haben. Das Bundesdatenschutzgesetz etwa ist ein veralterter l&#246;chriger Flickenteppich, der mit dem verfassungsrechtlichen Gebot der Klarheit des Gesetzes wenig zu tun hat und auf die Zeiten &#8220;Post Web 2.0&#8243; so gut passt, wie das Reitgeschirr einer Postkutsche an einem Formel-1 Boliden.</p>
<p>Aber zur&#252;ck zu dem neuen StreetView Gutachten. Das Gutachten kommt, sofern ich die eher kurze Pressemitteilung richtig verstehe, zu &#252;beraus interessanten Ergebnissen:</p>
<blockquote><p>Aufnahmen und Abbildungen von Stra&#223;enansichten nur bis zu einer H&#246;he von zwei Metern anfertigen.</p></blockquote>
<p>Das klingt soweit ganz einleuchtend, wenn man dabei etwa an die Panoramafreiheit aus <a href="http://dejure.org/gesetze/UrhG/59.html" target="_blank" title="&sect; 59 UrhG: Werke an &ouml;ffentlichen Pl&auml;tzen">§ 59 UrhG</a> denkt oder aber auch bestimmte Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts zu den Pers&#246;nlichkeitsrechten, wo der Blick &#252;ber den Zaun eine solche Verletzung darstellen kann. Aber:</p>
<blockquote><p>Die Aufnahmen und Abbildungen von Stra&#223;enansichten oberhalb der &#252;blichen Augenh&#246;he (cirka zwei Meter, da Passagiere in Autos und Bussen diese Augenh&#246;he erreichen k&#246;nnen) sind sowohl aus pers&#246;nlichkeits- als auch<strong> datenschutzrechtlichen Gr&#252;nden</strong> unzul&#228;ssig.</p></blockquote>
<p>Da muss ich sagen, bin ich doch etwas baff. Es gibt eine datenschutzrechtliche Norm, die das Fotografieren aus einer H&#246;he von mehr als 2m untersagt? Meines Wissens ist f&#252;r eine Anwendung datenschutzrechtlicher Vorschriften entscheidend, ob im konkreten Fall personenbezogene Daten verarbeitet  werden. Die H&#246;he aus der die Kamera ein Foto knipst, ist datenschutzrechtlich v&#246;llig irrelevant und kann daher nicht ab einer bestimmten Grenze die Datenverarbeitung generell unzul&#228;ssig werden lassen.</p>
<p>Es folgen weitere Ausf&#252;hrungen, die den Annahmen des Google Gutachten entsprechen: Gesichter und Kennzeichen m&#252;ssen als personenenbezogene Daten entsprechend anonymisiert werden bzw. auf Widerspruch des Betroffenen umgehend gel&#246;scht werden. Insoweit also kein Widerspruch und absolut korrekt. Doch anders als f&#252;r die Hannoveraner Rechtsinformatiker gelten bei den Kollegen aus Karlsruhe wohl andere Ma&#223;st&#228;be was alles personenbezogene Daten sind:</p>
<blockquote><p>Ansichten von Ein- oder kleineren Mehrfamilienh&#228;usern, von gr&#246;&#223;eren Mehrfamilienh&#228;usern mit individualisierenden Eigenschaften sowie von Geb&#228;uden in l&#228;ndlichen Gegenden d&#252;rfen grunds&#228;tzlich nicht von Google Street View fotografiert und im Internet verbreitet werden. Ansichten von Mehrfamilienh&#228;usern ohne individualisierende Eigenschaften d&#252;rfen grunds&#228;tzlich fotografiert und im Internet einer breiten &#214;ffentlichkeit zug&#228;nglich gemacht werden.</p></blockquote>
<p>Zu gerne w&#252;rde ich gerade in diesem Aspekt das ganze Gutachten lesen und verstehen. Denn das BDSG bestimmt in <a href="http://dejure.org/gesetze/BDSG/3.html" target="_blank" title="&sect; 3 BDSG: Weitere Begriffsbestimmungen">§ 3 Abs. 1 BDSG</a> was personenbezogene Daten sind: &#8220;Einzelangaben &#252;ber pers&#246;nliche oder sachliche Verh&#228;ltnisse einer bestimmten oder bestimmbaren nat&#252;rlichen Person.&#8221; Inwiefern lassen die Fassade eines Einfamilienhauses und dessen Gestaltung (in Abweichung zu einem Wohnblock in Berlin-Marzahn) f&#252;r Google oder selbst f&#252;r andere Betrachter erkennen, wer darin wohnt? Der Hinweis auf die l&#228;ndlichen Gegenenden l&#228;sst mich eher darauf schlie&#223;en, dass hier gemeint sein k&#246;nnte, dass der Betrachter ein Haus erkennt von dem er wei&#223;, wem es geh&#246;rt. Google, als verarbeitende Stelle, wird anhand der Fassade eines Hauses aber wohl kaum erkennen k&#246;nnen, wer dort wohnt  (egal ob Villa, Bauernhof oder Wohnblock). Doch genau darauf kommt es nach BDSG aber gerade an.</p>
<p>Das rechtliche Tauziehen um eine korrekte Einordnung um Google StreetView wird als noch eine Weile andauern. Das Get&#246;se wohl auch.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Google bietet DNS Server an</title>
		<link>http://www.medien-gerecht.de/2009/12/06/google-bietet-dns-server-an/</link>
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		<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 08:42:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meister</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
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		<category><![CDATA[Google Public DNS]]></category>
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		<description><![CDATA[Google hat ein neues Mittel gefunden um Daten zusammeln: Google Public DNS. Domain-Name-Server  kann man sich wiegro&#223;e Adressb&#252;cher vorstellen, denn sie dienen im Internet dazu um die verst&#228;ndlichen und einpr&#228;gsamen Domainnamen (medien-gerecht.de, google.com, etc) aufzul&#246;sen und den User auf den richtigen Server zu leiten, der nur &#252;ber seine IP (123.456.78.9) identifizierbar ist. Da das Internet vom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Google hat ein neues Mittel gefunden um Daten zusammeln: <a href="http://code.google.com/speed/public-dns/" target="_blank">Google Public DNS</a>. Domain-Name-Server  kann man sich wiegro&#223;e Adressb&#252;cher vorstellen, denn sie dienen im Internet dazu um die verst&#228;ndlichen und einpr&#228;gsamen Domainnamen (medien-gerecht.de, google.com, etc) aufzul&#246;sen und den User auf den richtigen Server zu leiten, der nur &#252;ber seine IP (123.456.78.9) identifizierbar ist.</p>
<p>Da das Internet vom Grundkonzept dezentral aufgebaut ist, gibt es nicht nur einen DNS Server, sondern etliche. Prinzipiell betreibt jeder ISP (wie t-online, alice, etc) selbst solche Server. Doch nicht jeder DNS Server wird stetig aktualisiert oder  ist von der Kapazit&#228;t den Anfragen gewachsen. Daher kann jeder in seinen Netzwerkeinstellungen eigene DNS Server bestimmen. So etwa die neuen Public DNS von Google. Warum? Weil Google verspricht, dass dieser aktueller, <a href="http://code.google.com/speed/public-dns/docs/performance.html" target="_blank">schneller</a> (jedenfalls in den USA) und <a href="http://code.google.com/speed/public-dns/docs/security.html" target="_blank">sicherer</a> als jeder andere DNS Server ist. Google macht damit dem beliebten freien DNS Anbieter &#8220;openDNS&#8221; Konkurrenz und das mit einem &#252;berzeugenden Argument, anders als bei OpenDNS werden falsche Anfragen nicht auf eine eigene Seite weitergeleitet, auf der Werbung geschaltet ist.</p>
<p>Aber Google ist nicht die Heilsarmee werden Kritiker des Such- und Datengiganten rufen. W&#252;rde Google die Protokolle (inkl. IP) seiner DNS-Nutzer protokollieren und mit den entsprechenden Daten der weiteren Google-Dienste kombinieren, w&#228;re der Schritt zum gl&#228;sernen User zu 99% vollzogen.</p>
<p>Doch dem scheint (jedenfalls aktuell) nicht so zu sein. In seiner <a href="http://code.google.com/speed/public-dns/privacy.html" target="_blank">Privacy-Erkl&#228;rung</a> gibt Google an welche Daten gesammelt werden und unterscheidet dabei zwischen dauerhaften und tempor&#228;ren Logs. Die tempor&#228;ren Logs, die bis zu 48 Stunden gespeichert werden, enthalten s&#228;mtliche Informationen also auch die IP des Nutzers, die derzeit nach deutschem Datenschutzrecht als pers&#246;nliches Datum zu werten ist. Die tempor&#228;ren Logs sollen dabei nur zur Abwehr von Angriffen auf die DNS Server genutzt werden.</p>
<p>In den dauerhaften Logs wird die IP des Users hingegen nicht gespeichert, sondern lediglich Metadaten, die &#252;ber den ISP mit der IP verbunden sind (etwa das Land, Region, Stadt bzw. &#252;ber Art und Erfolg der Anfrage). Dabei beteuert Google das diese Daten nicht mit den Daten anderer Google-Dienste kombiniert werden (weil das schon mit den tempor&#228;ren passiert ist?).</p>
<p>Wer also mit den Reaktionszeiten seiner Internetverbindung unzufrieden ist und das Vertrauen in Google sorgsam mit pers&#246;nlichen Daten umzugehen noch nicht verloren hat, kann dem Public DNS eine Chance geben.</p>
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		</item>
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		<title>Entscheidungshilfe &#8211; Wahl-o-Mat zur Bundestagswahl 2009 online</title>
		<link>http://www.medien-gerecht.de/2009/09/04/entscheidungshilfe-wahl-o-mat-zur-bundestagswahl-2009-online/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 09:50:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meister</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bundestagswahl]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestagswahl 2009]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Wahl-o-Mat]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Wahl-o-Mat f&#252;r die Bundestagswahl in 3 Wochen ist online. Wie schon bei den letzten Wahlen hat die Zentrale f&#252;r Politische Bildung dieses Tool zur Verf&#252;gung gestellt. Anhand von 38 zentralen Thesen, die diesen Wahlkampf oder die Wahlprogramme der Parteien bestimmen, kann man die pers&#246;nlichen Schnittmengen mit den antretenden Parteien &#252;bersichtlich darstellen. Gerade bei einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="http://www.wahl-o-mat.de/bundestagswahl2009" target="_blank">Wahl-o-Mat f&#252;r die Bundestagswahl in 3 Wochen ist online</a>. Wie schon bei den letzten Wahlen hat die Zentrale f&#252;r Politische Bildung dieses Tool zur Verf&#252;gung gestellt. Anhand von 38 zentralen Thesen, die diesen Wahlkampf oder die Wahlprogramme der Parteien bestimmen, kann man die pers&#246;nlichen Schnittmengen mit den antretenden Parteien &#252;bersichtlich darstellen.</p>
<p>Gerade bei einem Wahlkampf, wo alle &#252;ber Koalitionen nachdenken und sprechen, aber dem Gegner vorwerfen nicht &#252;ber Sachthemen sprechen zu vollen, ist dieser kurze &#220;berblick vielleicht doch f&#252;r so manchem unentschlossenen W&#228;hler hilfreich!</p>
<p>Daher Wahl-o-Mat ausprobieren, Parteien vergleichen und am 27. September: <strong>W&#228;hlen gehen!</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>BGH l&#228;utet das Ende der online Videorekorder ein</title>
		<link>http://www.medien-gerecht.de/2009/04/22/bgh-laeutet-das-ende-der-online-videorekorder-ein/</link>
		<comments>http://www.medien-gerecht.de/2009/04/22/bgh-laeutet-das-ende-der-online-videorekorder-ein/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 15:34:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feature]]></category>
		<category><![CDATA[BGH]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinevideorekorder]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil]]></category>

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		<description><![CDATA[Der BGH hat heute eine Unterlassensklage gegen den Onlinevideorekorder Shift.TV f&#252;r zul&#228;ssig erkl&#228;rt. Der BGH analysierte dabei zwei unterschiedliche Methoden, die bei solche Gesch&#228;ftsmodellen in Betracht kommen, die manuelle Aufnahme f&#252;r einen Dritten und die automatisierte Aufnahme, die durch den Kunden angesto&#223;en wird. Der erste Fall ist dabei eindeutig eine Verletzung von Urheberrechten, da die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der BGH hat heute eine Unterlassensklage gegen den Onlinevideorekorder <a href="http://www.shift.tv/">Shift.TV</a> <a href="http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&#038;Art=en&#038;Datum=Aktuell&#038;Sort=12288&#038;nr=47755&#038;linked=pm&#038;Blank=1">f&#252;r zul&#228;ssig erkl&#228;rt</a>. Der BGH analysierte dabei zwei unterschiedliche Methoden, die bei solche Gesch&#228;ftsmodellen in Betracht kommen, die manuelle Aufnahme f&#252;r einen Dritten und die automatisierte Aufnahme, die durch den Kunden angesto&#223;en wird.</p>
<p>Der erste Fall ist dabei eindeutig eine Verletzung von Urheberrechten, da die manuelle Aufnahme und anschlie&#223;ende Verbreitung durch einen Dienstleister gegen die Rechte des Sendeunternehmens aus <a href="http://dejure.org/gesetze/UrhG/87.html" target="_blank" title="&sect; 87 UrhG: Sendeunternehmen">§ 87 Abs. 1 UrhG</a> verst&#246;&#223;t.</p>
<p>Problematischer hingegen ist die automatisierte Variante. Weil in dem Fall der Kunde die Aufnahme anst&#246;&#223;t, was im Rahmen der Privatkopie, wie beim eigenen Videorekorder zu Hause, von § 53 UhrG gedeckt sein k&#246;nnte. Der BGH hat nun geurteilt, dass auch in dem Fall von einem Versto&#223; gegen Urheberrecht auszugehen ist, da ein automatisiertes Verfahren nur dann von <a href="http://dejure.org/gesetze/UrhG/53.html" target="_blank" title="&sect; 53 UrhG: Vervielf&auml;ltigungen zum privaten und sonstigen eigenen Gebrauch">§ 53 UrhG</a> gedeckt sein k&#246;nnte, wenn tats&#228;chlich eine Aufnahme nur dem jeweiligen Nutzer, der sie angesto&#223;en hat zur Verf&#252;gung gestellt wird. </p>
<p>Das d&#252;rfte nat&#252;rlich bei keinem dieser Dienste der Fall sein, schlie&#223;lich werden nicht tausende von Vioderecordern bzw. Sat-Receivern eingesetzt. Die anschlie&#223;ende Verbreitung der verschl&#252;sselten Sendungen &#252;ber Torrent und Mirrorsites, wie etwa bei <a href="http://www.onlinetvrecorder.com">OnlineTVRecorder</a> spricht klar gegen die automatisierte Einzelaufnahmel&#246;sung.</p>
<p>Mit dem Urteil d&#252;rfte nun eine Klagewelle der Privatsender auf die entsprechenden Diensteanbieter zukommen. Schlie&#223;lich handelt es sich hier um lukrative Dienstleistungen, die eigenen Angeboten im iTunes Store oder den eigenen Pay-per-View Angeboten wie <a href="http://www.maxdome.de/">Maxdome</a> oder <a href="http://rtl-now.rtl.de/">RTLNow</a> im Wege steht. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Fight the Diggbar!</title>
		<link>http://www.medien-gerecht.de/2009/04/13/fight-the-diggbar/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Apr 2009 21:07:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feature]]></category>
		<category><![CDATA[Blogosphäre]]></category>
		<category><![CDATA[DiggBar]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Webdienst Digg stellte vor kurzem ein neues Tool vor: Die Diggbar. Die DiggBar ist eine schmale Leiste am oberen Rand des Browserfensters mit der sich beim Browser die Digg Dienste nutzen lassen. F&#252;r DiggUser sicherlich ein feines Tool. Doch die DiggBar hat es in sich. Ein weiteres Feature ist, dass die DiggBar aufgerufene URLs [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Webdienst Digg stellte vor kurzem ein neues Tool vor: Die <a href="http://digg.com/tools/diggbar">Diggbar</a>. Die DiggBar ist eine schmale Leiste am oberen Rand des Browserfensters mit der sich beim Browser die Digg Dienste nutzen lassen. F&#252;r DiggUser sicherlich ein feines Tool. Doch die DiggBar hat es in sich. Ein weiteres Feature ist, dass die DiggBar aufgerufene URLs modisch k&#252;rzt bevor sie angezeigt werden.</p>
<p>Das Problem daran, die aufgerufenen Seiten werden in die DiggBar-Seite mit dieser DiggURL mittels Frame eingebunden. Die eigene URL bleibt verborgen. In der amerikanischen Blogwelt ist <a href="http://www.3dogmedia.com/truth-about-diggs-diggbar/">dies</a> <a href="http://daringfireball.net/linked/2009/04/12/digg-rel-canonical">schon</a> <a href="http://www.joshuatopolsky.com/2009/04/10/why-engadget-is-blocking-the-diggbar/">aufgesto&#223;en</a> und nach dem <a href="http://daringfireball.net/2009/04/how_to_block_the_diggbar">Vorbild von John Gruber mit Daring Fireball</a> tauchen immer mehr Plugins auf um die DiggBar und die Wiedereinf&#252;hrung von Frames (und damit schlechtere Google Ranks, schlechtere Handbarkeit, gest&#246;rte Bookmarks, etc) zu blocken. Hier eine Liste f&#252;r DiggBar blocking:</p>
<ul>
<li><a href="http://github.com/philnelson/diggbarred/tree/master">Diggbarred Plugin f&#252;r WordPress</a></li>
<li><a href="http://derekderekderek.com/jones/derek/speaks/diggbar_blocker">DiggBar Blocker f&#252;r ExpressionEngine</a></li>
<li><a href="http://github.com/sandofsky/acts_against_douchebar/tree/master">ActsAgainstDouchebar</a> f&#252;r Ruby on Rails</li>
<li><a href="http://drupal.org/project/diggbar_blocker">DiggBar Blocker f&#252;r Drupal</a></li>
<li><a href="http://textpattern.syserror.net/article/11/ebl-diggblock">EBL DiggBlock</a> f&#252;r Textpattern</li>
<li>allgemeines <a href="http://farukat.es/journal/2009/04/225-javascript-diggbar-killer-not-blocker">JavaScript DiggBar Redirection Script</a></li>
</ul>
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		<title>TinyURL war gestern&#8230;</title>
		<link>http://www.medien-gerecht.de/2009/03/06/tinyurl-war-gestern/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Mar 2009 23:31:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz notiert]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;heute ist Tinyarro.ws angesagt: http://➡.ws/걋 ist definitiv k&#252;rzer als http://www.medien-gerecht.de/2009/03/06/tinyurl-war-gestern/ (gefunden bei DF)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;heute ist <a href="http://tinyarro.ws/">Tinyarro.ws</a> angesagt:</p>
<p><a href="http://➡.ws/걋">http://➡.ws/걋</a></p>
<p>ist definitiv k&#252;rzer als</p>
<p><a href="http://www.medien-gerecht.de/2009/03/06/tinyurl-war-gestern/">http://www.medien-gerecht.de/2009/03/06/tinyurl-war-gestern/</a></p>
<p>(gefunden bei <a href="http://daringfireball.net/linked/2009/03/05/tinyarrows">DF</a>)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>kjur.de — Juristische Suchmaschine?</title>
		<link>http://www.medien-gerecht.de/2009/03/03/kjurde-juristische-suchmaschine/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Mar 2009 22:03:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz notiert]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschine]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade in Mint die letzten Reffers durchgeschaut und auf einen Link gesto&#223;en, der mir nichts sagte: kjur.de. Es kommt eine aufegr&#228;umte Suchseite, wie man sie aus den Anfangstagen von Google kennt. &#220;ber dem Suchfeld steht &#8220;KJur.de &#8211; Recht einfach finden&#8221;. Das ganze ist als Beta und mit &#8220;comming soon&#8230;&#8221; gekennzeichnet. Die Suche scheint allerdings zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade in Mint die letzten Reffers durchgeschaut und auf einen Link gesto&#223;en, der mir nichts sagte: <a href="http://kjur.de">kjur.de</a>.</p>
<p>Es kommt eine aufegr&#228;umte Suchseite, wie man sie aus den Anfangstagen von Google kennt. &#220;ber dem Suchfeld steht &#8220;KJur.de &#8211; Recht einfach finden&#8221;. Das ganze ist als Beta und mit &#8220;comming soon&#8230;&#8221; gekennzeichnet.</p>
<p>Die Suche scheint allerdings zur Zeit deaktiviert zu sein. Mal im Auge behalten.</p>
]]></content:encoded>
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