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	<title>medien–gerecht &#187; Henryk Broder</title>
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	<description>Im Spannungsfeld zwischen Medien und Recht</description>
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		<title>Medienjournalisten unter sich: Schlammschlacht Broder vs. Niggemeier</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Feb 2008 15:02:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meister</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Henryk Broder]]></category>
		<category><![CDATA[Journalie]]></category>
		<category><![CDATA[Schlammschlacht]]></category>
		<category><![CDATA[Stefan Niggemeier]]></category>

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		<description><![CDATA[F&#252;r alle Medieninteressierten braut sich gerade ein neuer &#8220;K(r)ampf der Kulturen&#8221; zusammen: Stefan Niggemeier und Henryk M. Broder liefern sich derzeit einen kleinen Schlagabtausch. Ausl&#246;ser war dieser Beitrag von Stefan Niggemeier, in dem er auf Ungereimtheiten in Broders Aufs&#228;tzen fand. Dieser lies es sich heute nicht nehmen und konterte, als Teil der Achse des Guten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>F&#252;r alle Medieninteressierten braut sich gerade ein neuer &#8220;K(r)ampf der Kulturen&#8221; zusammen: Stefan Niggemeier und Henryk M. Broder liefern sich derzeit einen kleinen Schlagabtausch.</p>
<p>Ausl&#246;ser war <a href="http://www.stefan-niggemeier.de/blog/gehirnfasten-mit-henryk-m-broder/">dieser Beitrag </a>von Stefan Niggemeier, in dem er auf Ungereimtheiten in Broders Aufs&#228;tzen fand.</p>
<p>Dieser lies es sich heute nicht nehmen und <a href="http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/schweinchen/">konterte</a>, als Teil der Achse des Guten, in dem er seinen Herausforderer als Schmock oder Sesselpupser bezeichnet. F&#252;r einen Journalisten alles andere als r&#252;hmliche Aussage. </p>
<p>Wahrscheinlich sind das jedoch die Auswirkungen wenn er sich, ganz als Medienjournalist, mit dem <a href="http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,534398,00.html">Medienph&#228;nomen Dieter Bohlen auseinandersetzt</a>. Mit dem kleinen Unterschied, dass dies  zwar seine wahren Gedanken widerspiegeln mag, Broder allerdings (anders als Dieter Bohlen) nicht sympathisch(er) erscheinen l&#228;sst. Aber das mag Medienjournalisten einfach verg&#246;nnt sein.</p>
<p>Die n&#228;chste Runde ist jedenfalls schon <a href="http://www.stefan-niggemeier.de/blog/gehirnfasten-mit-henryk-m-broder-2/">eingel&#228;utet</a>. Mal sehen wie es weitergeht. Wenn es unter Journalisten, wie im Showbusiness zugeht, das auf &#8220;Opportunismus und Verlogenheit basiert&#8221;, dann wird sich das weiter hochschaukeln bis die Quote hoch genug ist. Den Pulitzer gewinnt so allerdings keiner von beiden.</p>
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