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	<title>medien–gerecht &#187; Google</title>
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	<description>Im Spannungsfeld zwischen Medien und Recht</description>
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		<title>26.05. Der Tag an dem der Datenschutz ein kleines bisschen besser wurde</title>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 05:40:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meister</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der gestrige Tag war ein kleiner aber nicht unbedeutender Erfolgstag f&#252;r den Datenschutz. Mit facebook und Google haben zwei heftig kritisierte US-Unternehmen auf datenschutzrechtliche Bedenken des alten Europas reagiert. Nach einem Einlenken sah es dabei in der letzten Zeit nicht aus, da der Gr&#252;nder von facebook Marc Zuckerberg den Datenschutz bzw. das bisherige Verst&#228;ndnis von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der gestrige Tag war ein kleiner aber nicht unbedeutender Erfolgstag f&#252;r den Datenschutz. Mit facebook und Google haben zwei heftig kritisierte US-Unternehmen auf datenschutzrechtliche Bedenken des alten Europas reagiert. Nach einem Einlenken sah es dabei in der letzten Zeit nicht aus, da der Gr&#252;nder von facebook Marc Zuckerberg den Datenschutz bzw. das bisherige Verst&#228;ndnis von Privatsph&#228;re generell in Frage stellte und Google sich als r&#252;cksichtslos Daten sammelndes Unternehmen pr&#228;sentierte.</p>
<p><a href="http://blog.facebook.com/blog.php?post=391922327130" target="_blank">Facebook stellte gestern ein &#252;berarbeitetes Datenschutz- und Privatsph&#228;rekonzept vor</a>, welches in den kommenden Tagen weltweit umgesetzt wird. Damit reagierte das Unternehmen auf Beschwerden, dass Privatsph&#228;reneinstellungen unverst&#228;ndlich und versteckt seien bzw. viele Daten nicht mehr gesch&#252;tzt sein. In beiden Punkten bessert facebook nun nach: Die Einstellungen sind &#252;bersichtlicher gestaltet und sind damit verst&#228;ndlicher und au&#223;erdem k&#246;nnen nun wieder umfassender Daten gesch&#252;tzt werden.</p>
<p>Google wartet gleich mit zwei datenschutzrechtlichen Neuerungen auf, beide hinsichtlich des Analysetools Google Analytics. Google Analytics war im November von den deutschen Datenschutzbeh&#246;rden heftig kritisiert worden, da es einerseits die IP-Adresse als personenbezogenes Datum ohne Einwilligung des Betroffenen erhob und gleichzeitig auch noch ein (&#8220;Bewegungs-&#8221;) Profil des Betroffenen erstellt<a href="http://analytics.blogspot.com/2010/05/greater-choice-and-transparency-for.html" target="_blank">. In beiden Punkten bietet Google nun eine Abhilfe an</a>. Seitenbetreiber k&#246;nnen nun Google Analytics erg&#228;nzt um den Code „_anonymizeIp()“ und angepasster Datenschutzerkl&#228;rung wieder einsetzen. Weitere Infos dazu, hat der <a href="http://www.datenschutzbeauftragter-online.de/datenschutz-google-analytics-erfuellt-zentrale-forderung-der-datenschutz-aufsichtsbehoerden/" target="_blank">Datenschutzbeauftragte Online zusammen gestellt</a>. Wer nicht m&#246;chte, dass Google &#252;berhaupt Daten im Rahmen von Google Analytics erfasst, dem bietet Google ein Opt-Out AddOn f&#252;r InternetExplorer und Firefox an. Das AddOn deaktiviert den Google Analytics Schnipsel und verhindert somit die Erstellung eines Profils durch Google.</p>
<p>Die drei &#196;nderungen m&#246;gen f&#252;r sich genommen, keine gro&#223;e &#196;nderung sein und machen aus beiden Unternehmen sicherlich noch keine Vorreiter des Datenschutz. Auch in Zukunft werden wohl beide in einem (mehr oder weniger) gesunden Spannungsverh&#228;ltnis zum Datenschutz agieren. Doch die &#196;nderungen zeigen, dass anhaltender Protest von Datensch&#252;tzern und die zunehmende Sensibilisierung der Nutzer auch Platzhirsche wie Google und facebook zur Reaktion zwingt.</p>
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		<title>Frankreich &#252;berpr&#252;ft Google wegen StreetView-Affaire</title>
		<link>http://www.medien-gerecht.de/2010/05/20/frankreich-ueberprueft-google-wegen-streetview-affaire/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 May 2010 05:24:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meister</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach den j&#252;ngsten Offenbarungen Googles &#252;ber die irrt&#252;mliche (?) Speicherung von Kommunikationsinhalten, der durch die StreetView-Cars gescannten offenen WLAN, sorgt dies nicht nur in Deutschland f&#252;r Aufregung. Die franz&#246;sische Datenschutzkommission &#8220;Commission Nationale de l&#8217;Informatique et des Libertés&#8221; (CNIL) hat die Aussagen in Googles Blog zum Anlass genommen, das Unternehmen hinsichtlich des umstrittenen StreetView Dienstes erneut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach den <a href="http://googleblog.blogspot.com/2010/05/wifi-data-collection-update.html" target="_blank">j&#252;ngsten Offenbarungen Googles</a> &#252;ber die irrt&#252;mliche (?) Speicherung von Kommunikationsinhalten, der durch die StreetView-Cars gescannten offenen WLAN, sorgt dies nicht nur in Deutschland f&#252;r Aufregung. Die franz&#246;sische Datenschutzkommission &#8220;<a href="http://www.cnil.fr/" target="_blank">Commission Nationale de l&#8217;Informatique et des Libertés</a>&#8221; (CNIL) hat die Aussagen in Googles Blog zum Anlass genommen, das Unternehmen hinsichtlich des umstrittenen StreetView Dienstes erneut zu &#252;berpr&#252;fen. Eine erneute &#220;berpr&#252;fung sei notwendig, um diese Sachverhalte aufzukl&#228;ren, denn diese seien nicht in den Mitteilungen Googles an die CNIL erw&#228;hnt worden, <a href="http://www.cnil.fr/la-cnil/actu-cnil/article/article/2/streetview-la-cnil-vient-dengager-un-controle-de-google/" target="_blank">begr&#252;ndete die Kommission</a>.</p>
<p>Es bleibt abzuwarten, zu welchen Erkenntnissen die franz&#246;sische Kommission bei der &#220;berpr&#252;fung von Google kommt und in welchem Zeitrahmen diese abgeschlossen sein wird. Es liegt im Interesse Googles, schnell und umfassend aufzukl&#228;ren, sollte es nicht zum neuen Feind des Alten Europas zu werden.</p>
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		<title>Google StreetView: Lasst das BDSG in Ruhe!</title>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 07:20:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meister</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hamburg prescht mit einer &#196;nderung des Bundesdatenschutzgesetzes vor, um Google StreetView zu verbieten. Die Zul&#228;ssigkeit solch eines Einzelfallgesetzes soll hier au&#223;er Acht bleiben. Die gesch&#228;tzten Kollegen von Telemedicus haben den Gesetzesentwurf ausf&#252;hrlich analysiert und der Autor h&#228;lt Ihn unverst&#228;ndlicherweise f&#252;r begr&#252;&#223;enswert, wie Archivalia zu Recht kritisiert. H&#228;userfassaden sind an sich keine personenbezogene Daten. Letztlich geht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hamburg prescht mit einer &#196;nderung des Bundesdatenschutzgesetzes vor, um Google StreetView zu verbieten. Die Zul&#228;ssigkeit solch eines Einzelfallgesetzes soll hier au&#223;er Acht bleiben. Die gesch&#228;tzten Kollegen von <a href="http://www.telemedicus.info/article/1731-Der-Hamburger-Entwurf-zum-Street-View-Gesetz-im-Detail.html" target="_blank">Telemedicus haben den Gesetzesentwurf </a>ausf&#252;hrlich analysiert und der Autor h&#228;lt Ihn unverst&#228;ndlicherweise f&#252;r begr&#252;&#223;enswert, wie<a href="http://archiv.twoday.net/stories/6322530/" target="_blank"> Archivalia zu Recht kritisiert</a>.</p>
<p>H&#228;userfassaden sind an sich keine personenbezogene Daten. Letztlich geht es bei Google StreetView auch nicht um den Schutz von personenbezogenen Daten, sondern um den privatrechtlichen Schutz der pers&#246;nlichen Privatsph&#228;re. Das hat jedoch nichts mit Datenschutz zu tun und es sollte daher tunlichst vermieden werden, das ohnehin schon f&#252;r B&#252;rger <span style="text-decoration: line-through;">schwer-</span> unverst&#228;ndliche BDSG mit weiteren zweckfremden Bestimmungen aufzubl&#228;hen.</p>
<p>Ein Gesetzesentwurf &#252;ber ein Gesetz &#252;ber den Schutz der Privatsph&#228;re und des Pers&#246;nlichkeitsrecht w&#228;re sicherlich begr&#252;&#223;enswerter, lie&#223;en sich so auch einige Fragen bez&#252;glich sozialer Netzwerke abdecken.</p>
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		<title>Google StreetView kein Fall f&#252;r die Datensch&#252;tzer?</title>
		<link>http://www.medien-gerecht.de/2010/02/25/google-streetview-kein-fall-fuer-die-datenschuetzer/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 06:37:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meister</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Google hat beim Institut f&#252;r Rechtsinformatik der Universit&#228;t Hannover ein Rechtsgutachten in Auftrag gegeben. Dabei sollte der Vorwurf er&#246;rtert werden, der in Deutschlang gegen Google im Zusammenhang mit Google StreetView erhoben wird, ob das Abfotografieren der Stra&#223;enz&#252;ge samt H&#228;usern, Autos inkl. Kennzeichnen und Personen gegen datenschutzrechtliche Vorschriften verst&#246;&#223;t. Das Gutachten ist mittlerweile vorgestellt worden und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Google hat beim <a href="http://www.iri.uni-hannover.de/" target="_blank">Institut f&#252;r Rechtsinformatik der Universit&#228;t Hannover </a>ein Rechtsgutachten in Auftrag gegeben. Dabei sollte der Vorwurf er&#246;rtert werden, der in Deutschlang gegen Google im Zusammenhang mit Google StreetView erhoben wird, ob das Abfotografieren der Stra&#223;enz&#252;ge samt H&#228;usern, Autos inkl. Kennzeichnen und Personen gegen datenschutzrechtliche Vorschriften verst&#246;&#223;t.</p>
<p>Das Gutachten ist mittlerweile vorgestellt worden und kommt zu einem f&#252;r viele vielleicht verbl&#252;ffenden aber durchaus einfachen <a href="http://www.iri.uni-hannover.de/tl_files/pdf/Google%20Street%20View%20Gutachten%20-%20Titel,Inhalt,Ex.Summary.pdf" target="_blank">Ergebnis</a>: Das Bundesdatenschutzgesetz sei in diesem Fall gar nicht anwendbar.</p>
<p>Kennzeichen und Gesichter sind zwar durchaus personenbezogene Daten im Sinne des BDSG, aber sie sind nicht Zweck der automatisierten Bearbeitungen, sondern lediglich die Zuordnung der fotografierten H&#228;user zu den jeweiligen Adressen. Gesichter und Personen werden dabei zuf&#228;llig erhoben und sind nicht Gegenstand der Verarbeitung. Damit w&#252;rde sich das Gutachten haupts&#228;chlich auf <a href="http://dejure.org/gesetze/BDSG/1.html" target="_blank" title="&sect; 1 BDSG: Zweck und Anwendungsbereich des Gesetzes">§ 1 BDSG</a> st&#252;tzen und man kann durchaus zweifeln, ob gerade in Hinblick auf die <a href="http://dejure.org/gesetze/BDSG/28f.html" target="_blank">§§ 28ff BDSG</a> davon ausgegangen werden kann, dass immer die automatische Verarbeitung personenbezogener Daten im Vordergrund stehen muss, oder ob eben eine zuf&#228;llige Erhebung, wie im Falle von Google StreetView nicht ebenfalls zur Anwendung des BDSG f&#252;hrt.</p>
<p>F&#252;r diesen Fall kommt das Gutachten zu dem Schluss, dass die Aufnahme (und Verarbeitung der Bilder) von KFZ-Kennzeichen und Gesichtern auch ohne Einwilligung der Betroffenen nach § 28 bzw. <a href="http://dejure.org/gesetze/BDSG/29.html" target="_blank" title="&sect; 29 BDSG: Gesch&auml;ftsm&auml;&szlig;ige Datenerhebung und -speicherung zum Zweck der &Uuml;bermittlung">§ 29 BDSG</a> gerechtfertigt ist, da diese Daten zu dem Zeitpunkt allgemein &#246;ffentlich zug&#228;nglich waren. Das Argument mag vielleicht etwas schwach sein, aber es ist nicht ganz von der Hand zu weisen. Zudem erfolgt bei Google StreetView eine Anonymisierung von Kennzeichen und Gesichtern. Eine Zuordnung ist Google, egal wie &#8220;evil&#8221; man das Unternehmen h&#228;lt, nicht m&#246;glich und ist auch keinem Verwender von Google StreetView der zuf&#228;llig an einer Stra&#223;enecke eine Person sieht.</p>
<p>Allerdings mag, sofern man eine Anwendbarkeit von §§ <a href="http://dejure.org/gesetze/BDSG/28.html" target="_blank" title="&sect; 28 BDSG: Datenerhebung und -speicherung f&uuml;r eigene Gesch&auml;ftszwecke">28</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/BDSG/29.html" target="_blank" title="&sect; 29 BDSG: Gesch&auml;ftsm&auml;&szlig;ige Datenerhebung und -speicherung zum Zweck der &Uuml;bermittlung">29 BDSG</a> bejaht, in Einzelf&#228;llen das Recht des Betroffenen &#252;berwiegen, so dass hier ein Anspruch bestehen k&#246;nnte die Daten zu entfernen flankiert durch Anspr&#252;che des KUG und des allgemeinen Pers&#246;nlichkeitsrechts.</p>
<p>Jedenfalls in einem Punkt kommt das Gutachten zu einem klaren und richtigen Ergebnis: Das Fotografieren von H&#228;userfassaden bzw. Stra&#223;enansichten und die Zuordnung zu einer bestimmten Stra&#223;enkarte stellt keine Verletzung des Datenschutzes da, da es keine personenbezogene Daten enth&#228;lt.</p>
<p>Das Gutachten d&#252;rfte in der n&#228;chsten Zeit wohl f&#252;r weitere Diskussion sorgen und vielleicht f&#228;llt einigen Bedenkentr&#228;gern und Innovationsverhinderern auf, dass StreetView vielleicht der falsche Aufh&#228;nger f&#252;r datenschutzrechtliche Bedenken/Beschwerden gegen&#252;ber Google ist.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Viel buzz aber kein Hype!</title>
		<link>http://www.medien-gerecht.de/2010/02/12/viel-buzz-aber-kein-hype/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 06:51:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meister</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nun ist es wohl endg&#252;ltig soweit: Google hat Microsoft offiziell als &#8220;evil kid&#8221; des Silicon Valley abgel&#246;st. Dank der gro&#223;en Popularit&#228;t von Facebook und Twitter hat auch Google erkannt, dass dort ein werbe- und datenrelevanter Markt der Konkurrenz &#252;berlassen wurde. Die L&#246;sung: Google Buzz vernetzt seine User auf der Grundlage von Google Mail und erlaubt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun ist es wohl endg&#252;ltig soweit: Google hat Microsoft offiziell als &#8220;evil kid&#8221; des Silicon Valley abgel&#246;st. Dank der gro&#223;en Popularit&#228;t von Facebook und Twitter hat auch Google erkannt, dass dort ein werbe- und datenrelevanter Markt der Konkurrenz &#252;berlassen wurde. Die L&#246;sung: <a href="http://www.google.com/buzz" target="_blank">Google Buzz</a> vernetzt seine User auf der Grundlage von Google Mail und erlaubt das Chatten und posten von Statusmeldungen.</p>
<p>Damit h&#228;chelt Google ohne Innovation den anderen hinterher. Es kommt aber noch schlimmer, Google missachtet dabei auch noch s&#228;mtliche Privatsph&#228;re. <a href="http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/14/0,3672,8031950,00.html" target="_blank">Der Aufschrei</a> ist <a href="http://arstechnica.com/open-source/news/2010/02/first-look-at-buzz-much-potential-not-much-innovation-yet.ars?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=rss" target="_blank">dementsprechend</a> <a href="http://www.techmeme.com/100211/p65#a100211p65" target="_blank">gro&#223;</a>.</p>
<p>Ob das der erwartete buzz f&#252;r google ist?</p>
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		<title>Google bietet DNS Server an</title>
		<link>http://www.medien-gerecht.de/2009/12/06/google-bietet-dns-server-an/</link>
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		<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 08:42:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meister</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Google hat ein neues Mittel gefunden um Daten zusammeln: Google Public DNS. Domain-Name-Server  kann man sich wiegro&#223;e Adressb&#252;cher vorstellen, denn sie dienen im Internet dazu um die verst&#228;ndlichen und einpr&#228;gsamen Domainnamen (medien-gerecht.de, google.com, etc) aufzul&#246;sen und den User auf den richtigen Server zu leiten, der nur &#252;ber seine IP (123.456.78.9) identifizierbar ist. Da das Internet vom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Google hat ein neues Mittel gefunden um Daten zusammeln: <a href="http://code.google.com/speed/public-dns/" target="_blank">Google Public DNS</a>. Domain-Name-Server  kann man sich wiegro&#223;e Adressb&#252;cher vorstellen, denn sie dienen im Internet dazu um die verst&#228;ndlichen und einpr&#228;gsamen Domainnamen (medien-gerecht.de, google.com, etc) aufzul&#246;sen und den User auf den richtigen Server zu leiten, der nur &#252;ber seine IP (123.456.78.9) identifizierbar ist.</p>
<p>Da das Internet vom Grundkonzept dezentral aufgebaut ist, gibt es nicht nur einen DNS Server, sondern etliche. Prinzipiell betreibt jeder ISP (wie t-online, alice, etc) selbst solche Server. Doch nicht jeder DNS Server wird stetig aktualisiert oder  ist von der Kapazit&#228;t den Anfragen gewachsen. Daher kann jeder in seinen Netzwerkeinstellungen eigene DNS Server bestimmen. So etwa die neuen Public DNS von Google. Warum? Weil Google verspricht, dass dieser aktueller, <a href="http://code.google.com/speed/public-dns/docs/performance.html" target="_blank">schneller</a> (jedenfalls in den USA) und <a href="http://code.google.com/speed/public-dns/docs/security.html" target="_blank">sicherer</a> als jeder andere DNS Server ist. Google macht damit dem beliebten freien DNS Anbieter &#8220;openDNS&#8221; Konkurrenz und das mit einem &#252;berzeugenden Argument, anders als bei OpenDNS werden falsche Anfragen nicht auf eine eigene Seite weitergeleitet, auf der Werbung geschaltet ist.</p>
<p>Aber Google ist nicht die Heilsarmee werden Kritiker des Such- und Datengiganten rufen. W&#252;rde Google die Protokolle (inkl. IP) seiner DNS-Nutzer protokollieren und mit den entsprechenden Daten der weiteren Google-Dienste kombinieren, w&#228;re der Schritt zum gl&#228;sernen User zu 99% vollzogen.</p>
<p>Doch dem scheint (jedenfalls aktuell) nicht so zu sein. In seiner <a href="http://code.google.com/speed/public-dns/privacy.html" target="_blank">Privacy-Erkl&#228;rung</a> gibt Google an welche Daten gesammelt werden und unterscheidet dabei zwischen dauerhaften und tempor&#228;ren Logs. Die tempor&#228;ren Logs, die bis zu 48 Stunden gespeichert werden, enthalten s&#228;mtliche Informationen also auch die IP des Nutzers, die derzeit nach deutschem Datenschutzrecht als pers&#246;nliches Datum zu werten ist. Die tempor&#228;ren Logs sollen dabei nur zur Abwehr von Angriffen auf die DNS Server genutzt werden.</p>
<p>In den dauerhaften Logs wird die IP des Users hingegen nicht gespeichert, sondern lediglich Metadaten, die &#252;ber den ISP mit der IP verbunden sind (etwa das Land, Region, Stadt bzw. &#252;ber Art und Erfolg der Anfrage). Dabei beteuert Google das diese Daten nicht mit den Daten anderer Google-Dienste kombiniert werden (weil das schon mit den tempor&#228;ren passiert ist?).</p>
<p>Wer also mit den Reaktionszeiten seiner Internetverbindung unzufrieden ist und das Vertrauen in Google sorgsam mit pers&#246;nlichen Daten umzugehen noch nicht verloren hat, kann dem Public DNS eine Chance geben.</p>
<!-- PHP 5.x -->]]></content:encoded>
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		<title>Und wieder mangelt es an der Recherche&#8230;</title>
		<link>http://www.medien-gerecht.de/2009/03/31/und-wieder-mangelt-es-an-der-recherche/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Mar 2009 18:48:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meister</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Street View]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Geschichte klingt reichlich verr&#252;ckt, so dass es durchaus sein k&#246;nnte, dass sie erfunden wurde. Es geht um die &#220;berf&#252;hrung eines untreuen Ehemanns mittels Googles Street View. The Sun machte einen gro&#223;en Aufmacher und anschlie&#223;end meldete sich ein Blogger, er h&#228;tte einfach alles erfunden. Das die Journalisten der Sun auf einen Blogger reingefallen sind, freute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Geschichte klingt reichlich verr&#252;ckt, so dass es durchaus sein k&#246;nnte, dass sie erfunden wurde. Es geht um die &#220;berf&#252;hrung eines untreuen Ehemanns mittels Googles Street View. The Sun machte einen gro&#223;en Aufmacher und anschlie&#223;end meldete sich ein Blogger, <a href="http://idiotforever.wordpress.com/2009/03/31/how-i-duped-the-sun/">er h&#228;tte einfach alles erfunden</a>. Das die Journalisten der Sun auf einen Blogger reingefallen sind, freute die Kollegen diverser Zeitungen und Onlineportale. </p>
<p>Das dumme nur, die Geschichte der Sun stimmt, die des Bloggers nicht, was ein Journlist (etwa von <a href="http://www.golem.de/0903/66227-rss.html">Golem</a>) mit etwas Recherche spielend h&#228;tte rausfinden k&#246;nnen, wie <a href="http://www.stefan-niggemeier.de/blog/a-street-view-named-desire/">Stefan Niggemeier eindrucksvoll beweist</a>.</p>
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		<title>Wikia Search- Angriff auf Google abgesagt</title>
		<link>http://www.medien-gerecht.de/2009/03/31/wikia-search-angriff-auf-google-abgesagt/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Mar 2009 18:27:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Wikia]]></category>
		<category><![CDATA[Wikipedia]]></category>

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		<description><![CDATA[Es war als die Alternative zu Googles Suchmaschine gedacht. Der Gr&#252;nder der Wikipedia wollte mit Wikia Search eine leistungsstarke Suchmaschine gr&#252;nden, die auch von einer eigenen Community lebt. Trotz wachsender Community wollte Wikia Search nicht so wirklich durchstarten und in harten wirtschaftlichen Zeiten scheint kein Geld f&#252;r das Projekt mehr da zu sein. Daher ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war als die Alternative zu Googles Suchmaschine gedacht. Der Gr&#252;nder der Wikipedia wollte mit <a href="http://search.wikia.com/">Wikia Search</a> eine  leistungsstarke Suchmaschine gr&#252;nden, die auch von einer eigenen Community lebt. Trotz wachsender Community <a href="http://news.cnet.com/8301-17939_109-10207896-2.html">wollte Wikia Search nicht so wirklich durchstarten</a> und in harten wirtschaftlichen Zeiten scheint kein Geld f&#252;r das Projekt mehr da zu sein. <a href="http://blog.jimmywales.com/index.php/archives/2009/03/31/update-on-wikia/">Daher ist heute Schluss</a>.</p>
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		<title>Erzwingt Google Books ein neues globales Urheberrecht?</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Mar 2009 12:59:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feature]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[Der B&#246;rsenverein des deutschen Buchhandels sieht das Ende des Abendlandes und die FAZ stimmt gleich mit ein. Worum geht&#8217;s? Das umstrittenste Projekt auf dem Gebiet des Urheberrechts: Google Books. Mit einer amerikanischen Sammelklage (&#8220;class action&#8221;) haben sich Verlage, Autorenvertreter gegen die Digitalisierung von B&#252;chern durch google gew&#228;hrt. Wie in solchen Verfahren &#252;blich, endete das ganze [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der B&#246;rsenverein des deutschen Buchhandels <a href="http://www.faz.net/s/RubCF3AEB154CE64960822FA5429A182360/Doc~EEADFBE2D64E9489B96A115D147378F07~ATpl~Ecommon~Scontent.html">sieht das Ende des Abendlandes und die FAZ stimmt gleich mit ein</a>. Worum geht&#8217;s? Das umstrittenste Projekt auf dem Gebiet des Urheberrechts: Google Books.</p>
<p>Mit einer amerikanischen Sammelklage (&#8220;class action&#8221;) haben sich Verlage, Autorenvertreter gegen die Digitalisierung von B&#252;chern durch google gew&#228;hrt. Wie in solchen Verfahren &#252;blich, endete das ganze mit einem Vergleich, der Google den Weg f&#252;r die Digitalisierung frei macht und den Verlagen und Autoren einen Teil vom Kuchen sichert. Aus amerikanischer Perspektive ein fairer Deal und alle sind gl&#252;cklich.</p>
<p>Google st&#252;tzte sich in dem Verfahren auf das &#8220;Fair-Use&#8221; Prinzip, das im deutschen Urheberrecht so nicht existiert. Statt geregelter Ausnahmen, wie etwa der Privatnutzung im deutschen Urheberrecht, arbeitet das amerikanische Copyright Law mit &#8220;Fair Use&#8221;. Dies setzt zun&#228;chst nat&#252;rlich eine Urheberrechtsverletzung voraus, die dann aber durch Fair Use gerechtfertigt werden kann. Anders als die klar geregelten Ausnahmen im deutschen Urheberrecht ist Fair Use aber haupts&#228;chlich eine Frage der besseren Argumentation innerhalb wager Parameter, die erf&#252;llt sein m&#252;ssen. Die Karten f&#252;r Google standen daher (schon immer) ganz gut.</p>
<p>Wie der Artikel zu Recht schreibt, hat der Ausgang des Verfahrens Auswirkungen f&#252;r alle Autoren/Verl&#228;ger in den USA. Mit anderen Worten, Google darf dann s&#228;mtliche B&#252;cher die in den USA erschienen sind digitalisieren. Das betrifft nat&#252;rlich auch ausl&#228;ndische Urheber. Da Urheberrechte jeweils nur f&#252;r das jeweilige Land gelten, klingt dies als amerikanische L&#246;sung noch nicht weiter dramatisch. Allerdings ist Google Books nicht auf die USA beschr&#228;nkt, sondern weltweit im Internet abrufbar.</p>
<p>Konsequenz wird sein, dass ein Buch von einem deutschen Autoren &#252;ber Google Books (auf englisch) abrufbar sein wird, w&#228;hrend in Deutschland eine solche digitalisierte Vervielf&#228;ltigung gegen das Urheberrecht verst&#246;&#223;t, sofern der Urheber nicht zugestimmt hat. Lange und komplizierte Verfahren mit &#228;u&#223;erst ungewissem Ausgang werden die Folge sein. Welches Recht ist anwendbar? K&#246;nnte ein deutsches Urteil &#252;berhaupt gegen Google (in den USA) vollstreckt werden?</p>
<p>Der B&#246;rsenverein und der Autor des Artikels f&#252;rchten, dass sich Autoren durch die Entwicklung be&#228;ngstigt sehen k&#246;nnten und weniger ver&#246;ffentlichen werden. Sollte dies der Fall sein, w&#228;re das Urheberrecht (gerade in den USA) umgekehrt worden und der Schutz des Autors und die F&#246;rderung der geistigen Vielfalt aufgegeben worden. Das zu verhindern w&#228;re Aufgabe der Politik. Doch die k&#228;mpft gerade mit der Finanzkrise. Au&#223;erdem, was w&#252;rde eine sch&#228;rfere deutsche, franz&#246;sische, englische oder gar amerikanische L&#246;sung bringen?  Zeigt sich hier nicht ein grundlegendes Problem der national beschr&#228;nkten Urheberrechte und eines globalen Internets? Ist es nicht ein harmonisiertes Urheberrecht oder eine bessere weltweite Durchsetzbarkeit von Urheberrechten, die hier Abhilfe schaffen kann? Google (Books) mag der Stein des Ansto&#223;es sein f&#252;r eine globalere Reform des Urheberrechts. </p>
<!-- PHP 5.x -->]]></content:encoded>
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		<title>Wenn du wissen willst, wer du wirklich bist: Frag google</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Dec 2008 04:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Gläserner Bürger]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Tracking]]></category>

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		<description><![CDATA[Du wei&#223;t nicht wer du wirklich bist? Dann frag Google. Google kennt die Antwort. Der Datenwachschutz hat in einem Blog-Beitrag zusammengetragen, was Google alles so &#252;ber die Nutzer der unterschiedlichen Google-Dienste alles in Erfahrung bringt. Sofern all diese Daten nicht zu einem Profil zusammengef&#252;hrt werden, ist es eher unbedenklich. Doch was wei&#223; man schon, was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Du wei&#223;t nicht wer du wirklich bist? Dann frag <a href="http://www.google.com" target="_blank">Google</a>. Google kennt die Antwort. Der <a href="http://www.blog.datenwachschutz.de" target="_blank">Datenwachschutz</a> hat in <a href="http://www.blog.datenwachschutz.de/2008/12/was-weis-google-ueber-mich-dich-alles/" target="_blank">einem Blog-Beitrag zusammengetragen</a>, was Google alles so &#252;ber die Nutzer der unterschiedlichen Google-Dienste alles in Erfahrung bringt. Sofern all diese Daten nicht zu einem Profil zusammengef&#252;hrt werden, ist es eher unbedenklich. Doch was wei&#223; man schon, was hinter den Kulissen wirklich passiert? Ist nicht jeder Admin bzw. Seiteninhaber versucht s&#228;mtliche Daten &#252;ber einen Nutzer zu kombinieren?</p>
<p>Eine kleine Auswahl der Zusammenstellung:</p>
<blockquote>
<ul>
<li><strong><a href="https://www.google.com/adsense/" target="_blank">Adsense</a></strong>, Sie wissen welche Seiten du bewirbst und wieviel du ausgezahlt bekommst + Kontodaten.</li>
<li><strong><a href="https://www.blogger.com/" target="_blank">Blogger</a></strong>, Sie wissen &#252;ber was Du schreibst. Jedes Wort, jede Phrase und kennen jeden ein- und ausgehenden Link.</li>
<li><strong><a href="http://www.google.com/chrome" target="_blank">Chrome</a></strong>, Sie wissen alle Seiten die Du besuchst, wenn Sie es bis jetzt noch nicht wu&#223;ten.</li>
<li><strong><a href="http://maps.google.com/" target="_blank">Maps</a></strong>, Sie wissen wo Du wohnst, welche Routen Du planst und welche Orte Du genauer betrachtet hast.</li>
<li><strong><a href="http://www.youtube.com" target="_blank">YouTube</a></strong>, Sie wissen welche Videos Du hochgeladen hast, welche Du kommentierst hast, welche Art von Videos Du dir gerne ansiehst und welches Deine Vorlieben sind</li>
</ul>
</blockquote>
<p>Angenommen Google w&#252;rde all diese Daten tats&#228;chlich zu einem Profil verbinden, dann ist ein gl&#228;serner User damit bekannt. Der Datenschutzwachschutz verwendet schlie&#223;lich min. Google AdSense-Anzeigen und Feedburner.</p>
<!-- PHP 5.x -->]]></content:encoded>
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