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	<title>medien–gerecht &#187; Bundestag</title>
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	<description>Im Spannungsfeld zwischen Medien und Recht</description>
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		<title>Warum iFrames keine Auftragsdatenverarbeitung sind&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 08:38:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meister</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Auftragsdatenverarbeitung]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Streit um die datenschutzrechtliche Zul&#228;ssigkeit des Facebook Like-Buttons macht der Unterausschuss &#8220;Neue Medien&#8221; des Bundestags heute ein Expertengespr&#228;ch zu diesem Thema ab. Im Vorfeld wurden den eingeladenen Experten, zu denen auch der schleswig-holsteinische Datenschutzbeauftragte Thilo Weichert geh&#246;rt, vorbereitende Fragen gestellt. Thilo Weichert hat diese Fragen auch bereits beantwortet und seine Antworten ver&#246;ffentlicht (pdf). Unter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Streit um die datenschutzrechtliche Zul&#228;ssigkeit des Facebook Like-Buttons macht der Unterausschuss &#8220;Neue Medien&#8221; des Bundestags heute ein Expertengespr&#228;ch zu diesem Thema ab. Im Vorfeld wurden den eingeladenen Experten, zu denen auch der schleswig-holsteinische Datenschutzbeauftragte Thilo Weichert geh&#246;rt, vorbereitende Fragen gestellt. Thilo Weichert hat diese Fragen auch bereits beantwortet und seine Antworten ver&#246;ffentlicht (<a href="https://www.datenschutzzentrum.de/facebook/20111014-bt-uanm-facebook.pdf">pdf</a>).</p>
<p>Unter den Fragen findet man den Einwand, dass die kritisierte Einbindung des Like-Buttons, nicht nur diesen betrifft sondern eine Reihe von Diensten (etwa Youtube).  Die Antwort von Herrn Weichert: Die in diesen F&#228;llen verwendete iFrames Technologie stelle ein Fall der Auftragsdatenverarbeitung gem&#228;&#223; <a href="http://dejure.org/gesetze/BDSG/11.html" target="_blank" title="&sect; 11 BDSG: Erhebung, Verarbeitung oder Nutzung personenbezogener Daten im Auftrag">§ 11 BDSG</a> dar.</p>
<p>Diese Auffassung ist meines Erachtens nicht nur gewagt, sondern auch nicht mit dem rechtlichen Gedanken der Auftragsdatenverarbeitung vereinbar. Warum?</p>
<p>Zun&#228;chst muss man sich klar machen, was ein iFrame &#252;berhaupt ist? Letztlich handelt es sich um eine Weiterentwicklung der seit den Anfangstagen des Internets bekannten (und rechtlich viel diskutierten) Frame-Technolgie. Der Einzige Unterschied besteht darin, dass der fremde Seiteninhalt nicht als Teil einer Tabelle geladen wird, sondern als Objekt. Vergleichbar mit einem Bild. Dar&#252;berhinaus besteht die M&#246;glichkeit ganz pr&#228;zise bestimmte Inhalte (statt ganze Webseiten) einzubinden. Insoweit ist der iFrame kein &#8220;Novum&#8221; sondern kann auch im Hinblick auf die juristische Bewertung, als Fortentwicklung von Frames (mit allen Vor- und Nachteilen) gesehen werden.</p>
<p>Was bedeutet das f&#252;r die datenschutzrechtliche Beurteilung? Frames standen aus juristischer Sicht insbesondere wegen der Zueigenmachung fremder Inhalte in der Diskussion. Datenschutzrecht spielte dabei keine oder nur eine &#228;u&#223;erst untergeordnete Rolle. Eine Auftragsdatenverarbeitung findet jedoch bei einem klassischen Frame nicht statt, allein weil im Zweifel der Betreiber der per Frame eingebundenen Webseite davon keine Kenntnis hat und damit auch keine Daten im &#8220;Auftrag&#8221; verarbeitet. Das mag bei Social Plugins etwas anders sein, da diese Webseitenbetreibern gerade zum Zwecke der Einbindung angeboten werden.</p>
<p>Eine Auftragsverarbeitung findet dennoch nicht statt, da die Grundvoraussetzung der Auftragsdatenverarbeitung nicht gegeben ist. Damit eine Auftragsdatenverarbeitung vorliegt, muss der Auftragsdatenverarbeiter die personenbezogenen im Auftrag und auf Weisung des Auftraggebers verarbeiten. Der Auftragnehmer hat nur eine Hilfs- und Unterst&#252;tzungsfunktion und ist bei der Verarbeitung von den Vorgaben des Auftraggebers abh&#228;ngig  (So etwa Wedde in D&#228;ubler/Klebe/Wedde/Weichert,(!) Kommentar zum BDSG, § 11, Rn. 5). Anders gesagt, die Auftragsdatenverarbeitung scheidet zwangsl&#228;ufig aus, sobald die verarbeitende Stelle ein eigenes Interesse an der Verarbeitung und diese (Weiter-) Verarbeitung auch eigenst&#228;ndig durchf&#252;hrt.</p>
<p>Gerade dies ist jedoch bei den Social Plugins der Fall. Weder Facebook noch YouTube verarbeiten personenbezogene Daten streng im Auftrag des Webseitenbetreibers und schon gar nicht als Hilfs- oder Unterst&#252;tzungsfunktion. Im Gegenteil. Sie verarbeiten diese im eigenen Interesse und ohne jeglichen Einfluss des Webseitenbetreibers. Dieser mag zwar &#8220;Zweckveranlasser&#8221; sein, da dieser Begriff dem Datenschutzrecht in seiner aktuellen Gestaltung fremd ist, macht dies den Webseitenbetreiber nicht automatisch zum Auftraggeber einer Auftragsdatenverarbeitung.</p>
<p>Eine Auftragsdatenverarbeitung wird daher beim Einsatz von iFrames regelm&#228;&#223;ig ausscheiden. Nur in Einzelf&#228;llen wird m&#246;glicherweise eine Auftragsdatenverabeitung vorliegen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Update: <a href="http://www.henning-tillmann.de/2011/10/der-facebook-like-button-oder-das-datenschutzproblem-seit-20-jahren-privacyimg/">Henning Tillmann zeigt anschaulich</a>, dass es sich hier nur um alten Wein in neuen Schl&#228;uchen handelt.</p>
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		<title>SPD Abgeordnete stimmt trotz Wissen um Verfassungswidrigkeit f&#252;r Gesetz</title>
		<link>http://www.medien-gerecht.de/2009/06/20/spd-abgeordnete-stimmt-trotz-wissen-um-verfassungswidrigkeit-fuer-gesetz/</link>
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		<pubDate>Sat, 20 Jun 2009 16:46:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meister</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie viele Abgeordnete (der SPD) erl&#228;utert auch Elke Ferner (SPD Bundestagsabgeordnete aus Saarbr&#252;cken) auf ihrer Homepage ihr Abstimmungsverhalten im Bundestag. So auch geschehen zur Verabschiedung des Gesetzes &#252;ber Internetsperren f&#252;r Kinderpornographie. Diesem Gesetz hat die Abgeordnete, wie viele ihrer Partei, zugestimmt. Wie der Saarbr&#252;cker Blogger Dobschat nun feststellte, hat die Abgeordnete eine wirklich plausible Erkl&#228;rung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie viele Abgeordnete (der SPD) erl&#228;utert auch Elke Ferner (SPD Bundestagsabgeordnete aus Saarbr&#252;cken) auf ihrer Homepage ihr Abstimmungsverhalten im Bundestag. So auch geschehen zur Verabschiedung des Gesetzes &#252;ber Internetsperren f&#252;r Kinderpornographie. Diesem Gesetz hat die Abgeordnete, wie viele ihrer Partei, zugestimmt.</p>
<p>Wie der Saarbr&#252;cker Blogger <a href="http://www.dobschat.de/2009/06/20/mail-an-elke-ferner-mdb/">Dobschat nun feststellte</a>, hat die Abgeordnete eine wirklich <a href="http://www.elke-ferner.de/fileadmin/upload/Dokumente/Erkl_rungen_zur_Abstimmung/Erklareung_Internet.pdf">plausible Erkl&#228;rung</a> f&#252;r die Zustimmung zu dem Gesetz:</p>
<blockquote><p>Schlie&#223;lich bleibt bei der Abw&#228;gung der Zustimmung zu diesem Gesetz auch der Umstand zu ber&#252;cksichtigen, dass die entsprechende Sperrinfrastruktur aufgrund der abgeschlossenen Vertr&#228;ge zwischen BKA und Internetprovidern bereits aufgebaut wird. Diese Vertr&#228;ge beinhalten keinen hinreichenden Grundrechtsschutz und verfahrensrechtliche Sicherungen und sind deshalb h&#246;chst problematisch. Ich sehe es als meine Pflicht als Abgeordnete an, solche weitgehenden, intransparenten und verfassungsrechtlich schlicht unzul&#228;ssige Vertr&#228;gen zu Lasten Dritter durch eine gesetzliche Grundlage abzuschw&#228;chen und ihre negative Wirkung zu reduzieren.</p></blockquote>
<p>Das ist nun fasziniert. Weil eine Handlung des BKA &#8220;verfassungsrechtlich schlicht unzul&#228;ssig&#8221; ist, verabschiedet man im Bundestag schnell ein Gesetz, dass genau diese &#8220;verfassungsrechtlich schlicht unzul&#228;ssige&#8221; Handlung zum Inhalt hat. Da liegt es schon nahe, zu fragen, ob die Politiker die W&#228;hler wirklich f&#252;r so unbedarft halten nicht eins und eins kombinieren und zu dem Schluss kommen, dass dann logischerweise auch das verabschiedete Gesetz mit aller h&#246;chster Wahrscheinlichkeit &#8220;verfassungsrechtlich schlicht unzul&#228;ssig&#8221; ist. Jedenfalls scheint manch Abgeordnete(r) den zwingenden Schluss seiner Aussage nicht zu sehen, sonst w&#228;re wohl das Abstimmungsverhalten ein anderes gewesen.</p>
<p>Noch viel be&#228;ngstigender wird es, wenn man <a href="http://www.lawblog.de/index.php/archives/2009/06/20/lobotomierte-volltrottel/">Udo Vetter Glauben schenken darf</a>, dass dies nicht nur die ungl&#252;ckliche Formulierung einer Abgeordneten ist, sondern dass diese Formulierung von mehreren SPD-Abgeordneten verwendet wird.</p>
<p>W&#228;re demn&#228;chst Bundestagswahl m&#252;sste man solche Abgeordnete wohl f&#252;r unw&#228;hlbar erkl&#228;ren&#8230;</p>
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		<title>ZDF-Parlameter: Der gl&#228;serne Abgeordnete ist da</title>
		<link>http://www.medien-gerecht.de/2008/09/15/zdf-parlameter-der-glaeserne-abgeordnete-ist-da/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Sep 2008 12:16:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meister</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das ZDF hat am Wochenende ein neues Feature ver&#246;ffentlicht: Das ZDF-Parlameter. Dabei handelt es sich um eine interaktive graphische &#220;bersicht des Bundestages. Neben den allgemeinen Informationen &#252;ber die Zusammensetzung des Bundestages und die einzelnen Abgeordneten, l&#228;sst sich auch das Abstimmungsverhalten in wichtigen parlamentarischen Vorg&#228;ngen anzeigen.  Dadurch ist es m&#246;glich ein genaues Abstimmungsprofil f&#252;r jeden Abgeordneten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das ZDF hat am Wochenende ein neues Feature ver&#246;ffentlicht: Das <a href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/content/584336?inPopup=true" target="_blank">ZDF-Parlameter</a>. Dabei handelt es sich um eine interaktive graphische &#220;bersicht des Bundestages. Neben den allgemeinen Informationen &#252;ber die Zusammensetzung des Bundestages und die einzelnen Abgeordneten, l&#228;sst sich auch das Abstimmungsverhalten in wichtigen parlamentarischen Vorg&#228;ngen anzeigen. </p>
<p>Dadurch ist es m&#246;glich ein genaues Abstimmungsprofil f&#252;r jeden Abgeordneten zu erstellen. Ein wirklich interessantes und w&#228;hlerfreundliches Tool, ob es jedoch von der Grundversorgung gedeckt ist?</p>
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		<title>Auskunftsanspruch bleibt zahnloser Tiger</title>
		<link>http://www.medien-gerecht.de/2008/04/11/auskunftsanspruch-bleibt-zahnloser-tiger/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Apr 2008 13:38:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meister</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gesetzesentwurf]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Bundestag hat heute das Gesetz &#252;ber den Schutz des geistigen Eigentums verabschiedet. Darin wird erstmals in allen Bereichen des geistigen Eigentums ein privatrechtlicher Auskunftsanspruch festgeankert. Dieser ist gerade im Bereich des Urheberrechts hart umk&#228;mpft. Beim Kampf gegen Filesharer und illegal Musikdownloads sahen sich die Rechteinhaber bislang gezwungen die Staatsanwaltschaft als (un)willige Vollstrecker einzusetzen. Doch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bundestag hat heute das Gesetz &#252;ber den Schutz des geistigen Eigentums <a href="http://herrschendemeinung.de/index.php?/archives/374-Bundestag-verabschiedet-Gesetz-zum-Schutz-geistigen-Eigentums.html" target="_blank">verabschiedet</a>. Darin wird erstmals in allen Bereichen des geistigen Eigentums ein privatrechtlicher Auskunftsanspruch festgeankert. Dieser ist gerade im Bereich des Urheberrechts hart umk&#228;mpft. Beim Kampf gegen Filesharer und illegal Musikdownloads sahen sich die Rechteinhaber bislang gezwungen die Staatsanwaltschaft als (<a href="http://www.medien-gerecht.de/2008/03/27/sta-wuppertal-verweigert-die-arbeit-gegen-filesharer/" target="_blank">un</a>)willige Vollstrecker einzusetzen. Doch dagegen <a href="http://www.medien-gerecht.de/2008/04/01/lg-saarbruecken-keine-akteneinsicht-des-geschaedigten/" target="_blank">erhob die Justiz in der Vergangenheit zu Recht Einw&#228;nde</a> und versperrte diesen Weg zunehmend.</p>
<p>Der Auskunftsanspruch bleibt jedoch f&#252;r den Kampf gegen Filesharer ein zahnloser Tiger, denn er kann nicht gegen Private durchgesetzt werden. <a href="http://dejure.org/gesetze/UrhG/101.html" target="_blank" title="&sect; 101 UrhG: Anspruch auf Auskunft">§ 101 UrhG</a> und auch die <a title="DIP" href="http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/16/050/1605048.pdf" target="_blank">Gesetzesbegr&#252;ndung</a> und <a title="Rechtsausschuss &#196;nderungsvorschlag" href="http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/16/087/1608783.pdf" target="_blank">&#196;nderungsvorschlag</a> des Rechtsausschusses stellen klar, dass die Urheberrechtsverletzung im &#8220;gewerblichen Ausma&#223;&#8221; stattgefunden haben muss. Damit steht ein Auskunftsanspruch gegen private nur dann zu, wenn dieser massive Verletzungen des Urheberrechts begangen hat, denn massive Verletzungen sind als gewerblichen Ausma&#223; zu definieren. An welcher Stufe hier allerdings die Grenze zu ziehen sein wird, bleibt abzuwarten. Er wird jedenfalls nicht so weit gehen, wie die Rechteinhaber es gerne h&#228;tten.</p>
<p> </p>
<p>Ein weiterer Grund warum der Auskunftsanspruch wenig Erfolg haben d&#252;rfte, liegt darin, dass f&#252;r eine Auskunft, die Verkehrsdaten in Anspruch nimmt ist ein Richtervorbehalt vorgesehen. Die Verwerter argumentierten bislang zwar, dass sie keine Auskunft von Verkehrsdaten w&#252;nschen, sondern lediglich die Bestandsdaten (Name, Anschrift) zu den von ihnen ermittelten Verkehrsdaten (IP Adresse) erfahren m&#246;chten. Um diese zu ermitteln muss der Provider jedoch die Verkehrsdaten <em>verwenden. </em>Und eben diese Verwendung l&#246;st den Richtervorbehalt aus. Eine allzu weite Auslegung durch die Richter des gewerblichen Ausma&#223;es ist daher nicht zu erwarten.</p>
<p> Weiter Grund zur Freude: Eine anwaltliche Abmahnung kann nur bis zu einem Wert von 100,- gegen&#252;ber dem (privaten) Sch&#228;diger geltend gemacht werden.</p>
<p> </p>
<p><strong>Nachtrag: </strong>Entgegen der urspr&#252;nglichen Darstellung auf dieser Seite wurde lediglich der <a href="http://dip21.bundestag.de:80/dip21/btd/16/087/1608788.pdf" target="_blank">&#196;nderungsantrag</a> von B&#252;ndnis90/Die Gr&#252;nen abgelehnt.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Zweiter Korb noch diese Woche durch den Bundestag?</title>
		<link>http://www.medien-gerecht.de/2007/07/02/zweiter-korb-noch-diese-woche-durch-den-bundestag/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Jul 2007 07:49:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestag]]></category>
		<category><![CDATA[Reform]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[Die ins Stocken geratene Urheberrechtsreform nimmt Geschwindigkeit an. In der kommenden Woche soll der Korb 2 in die 2. und 3. Lesung im Bundestag und am 12. Juli nach Unterzeichnung des Bundesanzeigers ver&#246;ffentlicht werden, so berichtet heise online. Voraussetzung ist, dass der Bundestag nach der 2. Lesung keine &#196;nderungen beantragt oder diese sofort genehmigt. Welche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die ins Stocken geratene Urheberrechtsreform nimmt Geschwindigkeit an. In der kommenden Woche soll der Korb 2 in die 2. und 3. Lesung im Bundestag und am 12. Juli nach Unterzeichnung des Bundesanzeigers ver&#246;ffentlicht werden, so berichtet <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/92024/">heise online</a>.</p>
<p>Voraussetzung ist, dass der Bundestag nach der 2. Lesung keine &#196;nderungen beantragt oder diese sofort genehmigt. Welche neuen Regelungen der nun einzubringende Gesetzesentwurf mitbringt, sind bislang noch unter Verschluss.</p>
]]></content:encoded>
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