Koschwitz als Retter deutscher LateNight?

Thomas Koschwitz (langjähriger Moderator und ehm. LateNight Talker) analysiert für stern.de die Situation des deutschen LateNight Talks. Harald Schmidt, Stefan Raab, Oliver Pocher müssen sich an den amerikanischen Vorbildern David Letterman, Jon Stewart oder Jay Leno. Das Ergebnis ist, wen überrascht es, desolat. Fehlender Witz, schlechte Kopie, zuwenig Mut der Sender.

Aber während der Analyse drängt sich einem förmlich das Sprichwort auf: “Ein Schelm wer böses dabei denkt.” Und in der Tat, am Ende bekennt sich Thomas Koschwitz zu seiner Bewerbung als Retter der deutschen LateNight. Fehlt nur ein Sender der sich und ihm das zutraut.


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3 Kommentare

  1. Erstellt am 1. Oktober 2009 um 17:13 | Permanent-Link

    “… ein Sender der sich und ihm das zutraut” – bzw. sich traut, den geneigten (?) Zuschauern diese Mumie des Late-Night-Formats zuzumuten. ;-)

  2. Erstellt am 1. Oktober 2009 um 17:17 | Permanent-Link

    So kann man das natürlich auch sehen. :-)

  3. Hendrik
    Erstellt am 2. Oktober 2009 um 12:12 | Permanent-Link

    An die US-Vorbilder kommt hierzulande niemand ran, das ist klar. Aber Schmidt ist, seitdem er wieder ohne Pocher und nur noch einmal wöchentlich auf Sendung geht, wieder deutlich besser geworden.

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