News is a river und rivva trocknet aus

Frank Westphal stellt seinen Blogdienst rivva.de ein. rivva war ein komplexes projekt, was Meldungen von Blogs und Onlinemagazinen wiedergab und in Verbindung setzte. Mit rivva ließ sich schön abzeichnen welche Themen gerade angesagt waren.

Die FAZ spricht von einem weiteren Beweis der Sinnkrise der Blogs. Aber ist es das wirklich? Und muss so ein Projekt wie rivva wirklich sterben, wenn der Entwickler sich (berechtigt) neuorientiert? Rivva ist nicht zwingend ein Beweis für die fortdauernde Sinnkrise der Blogs, aber ohne rivva, werden viele Blogs wieder in der Versenkung verschwinden.

Das Ende von Rivva könnte damit das Ende vieler Blogs und der Blogkultur sein.


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2 Kommentare

  1. Erstellt am 7. Mai 2009 um 02:50 | Permanent-Link

    Keine Panik, es gibt ja als Alternative auch noch den Blogmonitor (mehr deutschsprachige Memetracker kenne ich nicht).

    http://blogmonitor.de

  2. Erstellt am 18. Mai 2009 um 11:41 | Permanent-Link

    Eigentlich Schade, dass Schluss ist!

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