Du weißt nicht wer du wirklich bist? Dann frag Google. Google kennt die Antwort. Der Datenwachschutz hat in einem Blog-Beitrag zusammengetragen, was Google alles so über die Nutzer der unterschiedlichen Google-Dienste alles in Erfahrung bringt. Sofern all diese Daten nicht zu einem Profil zusammengeführt werden, ist es eher unbedenklich. Doch was weiß man schon, was hinter den Kulissen wirklich passiert? Ist nicht jeder Admin bzw. Seiteninhaber versucht sämtliche Daten über einen Nutzer zu kombinieren?
Eine kleine Auswahl der Zusammenstellung:
- Adsense, Sie wissen welche Seiten du bewirbst und wieviel du ausgezahlt bekommst + Kontodaten.
- Blogger, Sie wissen über was Du schreibst. Jedes Wort, jede Phrase und kennen jeden ein- und ausgehenden Link.
- Chrome, Sie wissen alle Seiten die Du besuchst, wenn Sie es bis jetzt noch nicht wußten.
- Maps, Sie wissen wo Du wohnst, welche Routen Du planst und welche Orte Du genauer betrachtet hast.
- YouTube, Sie wissen welche Videos Du hochgeladen hast, welche Du kommentierst hast, welche Art von Videos Du dir gerne ansiehst und welches Deine Vorlieben sind
Angenommen Google würde all diese Daten tatsächlich zu einem Profil verbinden, dann ist ein gläserner User damit bekannt. Der Datenschutzwachschutz verwendet schließlich min. Google AdSense-Anzeigen und Feedburner.


2 Kommentare
Ein Anfang wäre die Installation von:
http://www.customizegoogle.com/
und
http://mrl.nyu.edu/~dhowe/TrackMeNot/
Egal wer meine Daten sammelt oder nicht,er wird immer nur soviel wissen wie ich von mir preisgebe.Erstens gibt es nur einen Datenberg aber nie das echte Bild von mir,das kenne nur ich.Bei Google weiß ich ungefähr was sie damit anfangen,und unerwüschte Werbung wird einfach weggeklikt.Geheimnisse gibt man keinem Computer!
W.G.