Mit dem 4. November hatte ich ja schon befürchtet, dass es um meine beiden Lieblingspolitikerinnen ruhig würde. Doch auch zurück im fernen Alaska ist Sarah Palin nichts zu peinlich. Nachdem sie ihrer traditionellen Aufgabe als Governor nachgekommen war und einem Truthahn für Thanksgiving “verziehen” hatte (und das Leben geschenkt), gab sie dem örtlichen Fernsehen ein Interview, während im Hintergrund ein anderer Truthahn seiner Thanksgiving Bestimmung zugeführt wurde. Wer würde Palins letzte Aussage in dem Interview, da noch bezweifeln?
Vielleicht sollte ich mir das mit dem Truthahn zubereiten noch mal überlegen, jedenfalls will ich keinen aus Alaska!
(gefunden beim Kollegen Vetter)
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