Ausgebrannt zu Clifford Chance

In einer der Fotostrecken von spiegel.de ist derzeit das Düsseldorfer Büro der europäischen Wirtschaftskanzlei Clifford Chance abgebildet:

Was macht ein ausgebrannter Rolls-Royce vor dem Düsseldorfer Büro der Kanzlei Clifford Chance? Inhalt und/oder Auswirkung eins Mandatsverhältnisses? Eine beeindruckende Fotoreportage zu den Auswirkungen der Finanzkrise und ihre Spuren bei den Mandanten? Wohl kaum. In dem dazu gehörenden Artikel geht es um den Eigentümer des ausgebrannten Rolls-Royce, der damit in Düsseldorf etwa über die Kö fährt und andere Rolls-Royce  Fahrer erzürnt. Was Clifford Chance damit zu tun hat? Rein gar nichts, außer dass das Büro auf der Kö liegt. 

Wahrscheinlich waren sich weder Fotograf noch Redakteur bewusst, wo der akutelle Witz in ihrer Aufnahme liegt. Wenigstens wird auch der 0815 Leser von spiegel den Namen wohl kaum mit einer Kanzlei in Verbindung bringen.


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Ein Kommentar

  1. Erstellt am 27. Oktober 2008 um 21:57 | Permanent-Link

    Die Bildunterschrift stimmt auch nicht, das ist kein Chauffeur, sondern der Portier vom Interconti (die teilen sich die Parkbucht mit CC).

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