Gestern abend bei Reinhold Beckmann gab Andrea Ypsilanti bekannt, sie habe sich noch nicht entschieden, ob sie sich zur Ministerpräsidentin wählen lasse. Das wäre eine schwere Entscheidung, die es zu treffen gelte und die einen inneren Kampf von ihr abverlangen würde.
Keine 15 Stunden später ist der Kampf beendet und Andrea Ypsilanti gibt bekannt, dass sie eine Minderheitsregierung mit den Grünen anstrebt, die von der Linken toleriert wird. Dabei soll die Linke aktiv der Wahl der Ministerpräsidentin, der Vertrauensaussprache über ihr Kabinet als auch der Verabschiedung des Haushaltes zustimmen.
Soviel zu Wahlversprechen und Lügen (so vor 15 Stunden) das sich die Balken biegen.
Siehe auch:
Lügen schreibt man jetzt mit Y – heimspiel
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Ein Kommentar
Und nun? Ypsilanti verzichtet, die SPD geht in die Opposition, und Wahlverlierer Koch bleibt doch an der Macht. Das ist frustrierend.