StudiVZ: AGB-Änderung führt zu vermehrten Falschangaben

Die AGB-Änderungen des StudiVZ haben auch nach der Entschärfung negative Auswirkungen für den Betreiber. Zwar wollen wenige die Kontaktplattform verlassen, doch auch nicht kampflos preisgeben. Viele löschen Daten, Namen werden verkürzt oder gar durch Fantasienamen ausgetauscht. Wenige Profile haben noch Originaldaten.

Die Werbekunden wird es freuen und man darf gespannt sein, ob das StudiVZ nicht auch bald auf diesen Trend reagiert und wie in den AGB möglich, Profile mit solchen Falschangaben löscht.

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Ein Kommentar

  1. Maus
    Erstellt am 28. Dezember 2007 um 13:06 | Permanent-Link

    würde ich auch so machen wenn ich da noch angemeldet wär… ich glaub nicht dass studivz profile deswegen wirklich löschen wird, das wär doch viel zu viel aufwand. und wenn dann wird halt ein neues profil erstellt..

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  1. Von tobiwei.de | Blog am 7. Januar 2008 um 10:34

    Neues “Monthly Schäuble-Report”-Plug-In für WordPress verfügbar…

    Mit der morgen in Kraft tretenden neuen Datenschutzbestimmung Datenvergewaltigung im StudiVZ beginnt eine neue Ära in Punkto Vorratsdatenspeicherung. Da es aber weder dem Innenministerium, noch der Bundesregierung ausreicht, nur die Nutzer im StasiVZ …