Ein letzten Beitrag zu diesem Thema, da auch hier in den Kommentaren alle Meinungen vertreten sind. Egal wo man auf dieses Thema stößt es wird hauptsächlich in zwei Richtungen argumentiert (verkürzt dargestellt):
- Eva Herman ist untragbar, weil sie mit missverständlicherweise oder gewollten rechten Parolen um sich wirft.
- Eva Herman ist Opfer einer Medienhetze und -verschwörung
Daher stellt die Welt kompakt heute fest: “Herman spaltet Deutschland” Ich würde zwar nicht so weit gehen und von “Deutschland” reden, aber zumindest ist die Meinung über das Auftreten und die Medienreaktionen auf Eva Herman tatsächlich zwigespalten wie man hier, hier, hier lesen kann. Das rechte Parteien jetzt Eva Herman umwerben ist allerdings die traurige Konsequenz dieser polemisierten Aufregung um Eva Herman.
Aus diesem Grund, das letzte Posting hier zu Eva Herman und ihren evtl. rechten Aussagen/Gesinnungen.


3 Kommentare
die medien sollte die dame ja wohl zur genüge kennen, somit scheidet die nummer “ich bin bläuigig und die bösen medien ziehen mich übern tisch” – bleibt also nur variante eins (tumbes, rechtes gedankengut…)
Ich glaube nicht, dass Herman Deutschland “spaltet” – dazu ist sie zu unwichtig und unsere Zeit zu schnelllebig.
Frau Herman hat sich “nur” äußerst blöd angestellt. Das “Bekämpfen” derselben ist aber nur noch peinlich.
Zum Anfang: Es gibt ein Sprichwort: Wenn man in ein Wespennest stochert, darf man sich nicht über Wespenstiche beschweren. Man sollte also einen Helm aufhaben bzw hier übertragen Standfestigkeit beweisen und nicht mit unüberlegten Äußerungen agieren.
Frau Herman lavierte herum, wurde unsicher, sagte unüberlegtes – wie ein Arbeiterkind, das vom Millionärschef einer Firma nach einer möglichen Entscheidung gefragt wird – und das hätte als Medienprofi wie Herman eine ist nicht passieren dürfen.
Dass ihre Bücher bei geschiedenen Männern (die Unterhalt zahlen müssen) ankommen ist schließlich kein Wunder – überbewerten würde ich es nicht.
Hätte man diese Frau reden lassen und keinen Skandal inszeniert wäre das heute schon alles wieder vergessen. Jeder macht Familie so wie er es möchte und keiner sollte den anderen dafür kritisieren, welches Familien- und Lebensmodell er gewählt hat.