Vor knapp einer Woche berichtete die Wirtschaftswoche über die neue interne Marschroute der Großkanzlei Freshfields Bruckhaus Deringer. Diese Woche erreichte ein 27 Jähriger Anwalt der Kanzlei zu tragischer Berühmtheit in der Londoner Lokalpresse, weil er – allem Anschein nach – dem Arbeitsdruck nicht gewachsen war und Selbstmord begann.
Am heutigen Sonntag nimmt sich eines der wichtigsten deutschen Zeitungen, insbesondere bei potentiellen Mandanten, der Kanzlei an. Unter dem Titel “Arme reiche Anwälte” berichtet die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung über die (miserablen) internen Zustände der Kanzlei.
Der Animalfarm entsprechend entscheiden die gleicheren Partner über ihre (weniger) Gleichen: Das Topmanagement stellt 500 Partner vor die Wahl degradiert oder gegangen zu werden.
Solche Meldungen fördern das Vertrauen der Mandanten bestimmt ungemein.
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Ein Kommentar
der Anwalt wurde von der Polizei erschossen , nachdem er mit einem Gewehr rumgeschossen hat.