Neben einer eher Zurückhaltenden Umsetzung der Altauflagen hat die EU neue Vorwürfe an Microsoft gerichtet. Danach sollen Microsofts Lizenzgebühren für dessen neuen Dateiformate viel zu hoch sein, schließlich seien sie wenig innovativ und würden daher nicht solche Gebühren rechtfertigen. Microsoft hat vier Wochen Zeit um sich zu den Vorwürfen zu äußern.
Danach wird man in Brüssel wohl wieder zu schärferer Munition greifen.
Weitere Informationen gibt es bei golem und der EU.
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Ein Kommentar
Mittlerweile hat Microsoft auf die Vorwürfe reagiert. Der Chefjurist des Redmonder Unternehmens, Brad Smith, zeigte sich in einer Stellungnahme enttäuscht, wie Heise berichtet.