Nachdem ein europaweites Verbot von “Killerspielen” offenbar vom Tisch ist, berichtet heute.de, dass es stattdessen eine Liste geben soll auf der Gewaltmedien angeprangert werden. Diese Liste soll auf der EU-Seite InSafe veröffentlicht werden. Ein Verbot von Gewaltmedien bleibt ausdrücklich Sache der einzelnen Mitgliedsstaaten.
Damit steht einer langen Diskussion über das Verbot von “Killerspielen” hierzulande weiterhin nichts im Wege. In Zukunft können die Verbotsbefürworter auf die EU-zertifizierte Liste als Argumentationshilfe zurückgreifen.
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