Absprachen bei Großhandelspreisen für Musikdownloads?

heise berichtet von einem amerikanischen Prozess gegen eine angebliche “Musikpiratin”. Dort hat der Rechtsanwalt der Piratin nun aber gefordert, dass die klagenden Plattenfirmen ihre Großhandelspreise für Musikdownloads bekannt geben.

Schließlich ließe sich allein an diesen Preisen, der konkrete Schaden berechnen. Dagegen wehren sich allerdings die Firmen. Grund dafür könnten schon lang spekulierte Absprachen sein. Darauf deutet auch, dass Klagen in der Regel mit pauschal einem Streitwert von $750 US eingereicht werden.

Der eingeschaltete Anwalt hat sich übrigens auf dieses Feld spezialisiert und stellt in seinem Blog Dokumente zu diesem Rechtstreit bereit.


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