Im Vergleich zum Jahreswechsel 2001/2002 bzw. 2004/2005 sind diese Themen aktuell in den Medien doch eher Randnotizen als Topmeldungen:
* Beitritt von Rumänien und Bulgarien zur EU
* Slowenien führt den Euro ein
Große Feiern sind (außer in den Beitrittsländern) diesmal nicht angesagt, als hätten Europa und seine Medien kalte Füße bekommen. Und das bei diesem Winter.
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Ein Kommentar
Dem Blogger ist zuzustimmen. Unsäglich zurückhaltend gab und gibt sich die EU bzw. ihre Altmitglieder angesichts der Ereignisse zum Jahreswechsel. Ist dies für die Beitrittsstaaten auf Grund der wohl mehrheitlichen Ablehnung von deren Beitritten in den Bevölkerungen der Altmitgliedsstaaten durchaus noch nachvollziehbar, ist mit Erschrecken festzustellen, wie wenig der immense Erfolg der slowenischen Bevölkerung und nicht zuletzt der slowenischen Politik gewürdigt wird.