Mit BILD und Reuters im “Second Life” auf dem neusten Stand

Begeistert wurde mir neulich von The Second Life” erzählt. Letztlich eine modulare Chatplattform mit einer grafischen Oberfläche, die einem Ego-Shooter ähnelt. Im Unterschied zu einer reinen Chatplattform, kann bei SecondLife aber auch gehandelt werden. Dafür gibt es eine eigene Währung, die inzwischen sogar einen festen Wechselkurs zum Dollar besitzt. Wer also virtuell Kleider, Immobilien verkauft bekommt dafür bares Geld.

Das so mit relativ wenig, relativ viel Geld gemacht werden kann, scheinen Reuters und BILD verstanden zu haben, die im zweiten Leben ebenfalls kostenpflichtige Informationen anbieten von “seriös” bis Sensation.

Vielleicht entsteht auch ein Markt für Anwälte im SecondLife, um sich gegen zB gegen die Enthüllungsstorys der Paparazzi zu währen, oder sollte etwa die BILD-Zeitung im SecondLife ganz anders sein?


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