Laut heise ist allofmp3 einer der noch offenen Knackpunkte beim Beitritt Russlands zur Welthandelsorganisation. Allofmp3 wird vorgeworfen einen “berüchtigten Markt” zu betreiben: Musik von Internationalen Künstlern international zu verkaufen.
Allfmp3 behauptet schon seit Jahren, dies sei nicht der Fall. Sie hätten nach russischem Recht eine einwandfreie Lizenz. Das mag sein, nur sollte Russland dann wohl nachbessern, denn mit der eigenmächtigen Erteilung (sollte es so sein) einer internationalen Lizenz ist es nicht sehr weit her. In den meisten Ländern (u.a. USA und Deutschland) gilt das Schutzlandprinzip. Ein Urheber hat zwar möglicherweise in allen Ländern ein Urheberrecht, aber für die Verwertung in den jeweiligen Ländern ist das jeweilige Urheberrecht anzuwenden.


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[...] mediengerecht sieht die Probleme eher auf russicher Seite. [...]
[...] Allofmp3 kommt aus den Schlagzeilen nicht mehr raus. Nach der WTO Geschichte folgt jetzt die dänische Justiz. Diese hat den dortigen Provider Tele2 verurteilt den Zugang zu den Webseiten von Allofmp3 zu sperren. Damit würde rund 750.000 Kunden der Zugang verwehrt. Nach Berichten sind allerdings schon Nameserver und andere Umgehungsmöglichkeiten im Netz. [...]
[...] kommt aus den Schlagzeilen nicht mehr raus. Nach der WTO Geschichte folgt jetzt die dänische Justiz. Diese hat den dortigen Provider Tele2 verurteilt den Zugang [...]